Archiv

2013

Samstag, 19.1.13 | 14:15–18:00

INS LEBEN RUFEN II

Die Grundfrage ist: Wie können wir ins Leben rufen, wonach das Leben ruft? Was ist das Schöpferische, das Erneuernde und das Verändernde? Was sind die Erkenntnis- und Freiheitsgrundlagen des Schöpferischen? Worin unterscheidet sich das chronologisch Neue von dem kairologisch Neuen? Warum müssen wir in Bezug auf viele Dinge sagen, dass «das Neue daran nicht gut, und das Gute daran nicht neu» (Gotthold Ephraim Lessing) ist? Gibt es unterschiedliche Grade des Neuen? Warum ist unsere Neugier fast immer nur Altgier? Inwiefern ist «die Mode die ewige Wiederkehr des Neuen» (Walter Benjamin)? Was ist täglich neu? 

Weiterlesen …

Donnerstag, 31.1.13

MEHR ODER WENIGER ODER ANDERS? WACHSTUM AUF DEM PRÜFSTAND.

Die Wachstumsdebatte bewegt die Menschen heute mehr denn je. Spätestens seit dem Bericht an den Club of Rome 1972 «Die Grenzen des Wachstums» wird der Diskurs um die Endlichkeit von materiellen Grundlagen für die Zukunft der Menschheit kontrovers geführt. Dabei lassen sich mindestens zwei polar zueinander stehende Hauptrichtungen unterscheiden: Einerseits die Auffassung von Wachstum als Motor und Erfolgsgarant wirtschaftlicher Entwicklung und als geeignetes Mittel, um unsere aktuellen wirtschaftlichen, monetären, gesellschaftlichen und sozialen Probleme zu lösen. 

Weiterlesen …

Donnerstag, 31.1.13 | 20:15–22:00

MEHR ODER WENIGER ODER ANDERS? WACHSTUM AUF DEM PRÜFSTAND.

Im Rahmen der Tagung "Mehr oder weniger oder anders?" wird ein öffentliches Podiumsgespräch angeboten, das unabhängig von einer Teilnahme an Tagung und/oder Workshop besucht werden kann. 

 

Am Podiumsgespräch nehmen teil: 

 

Markus Jermann, Geschäftsleitung Freie Gemeinschaftsbank Basel; Franz Saladin, Dr., Direktor der Handelskammer beider Basel; Rolf Soiron, Dr., Verwaltungsratspräsident von Holcim und Lonza; Harald Welzer, Prof. Dr., Professor für Transformationsdesign und -vermittllung an der Universität Flensburg, Direktor FUTURZWEI Stiftung Zukunftsfähigkeit. Moderation: Peter Dellbrügger.

Weiterlesen …

Freitag, 1.2.13 | 08:30–13:00

MEHR ODER WENIGER ODER ANDERS? WACHSTUM AUF DEM PRÜFSTAND.

Die Wachstumsdebatte bewegt die Menschen heute mehr denn je. Spätestens seit dem Bericht an den Club of Rome 1972 «Die Grenzen des Wachstums» wird der Diskurs um die Endlichkeit von materiellen Grundlagen für die Zukunft der Menschheit kontrovers geführt. Dabei lassen sich mindestens zwei polar zueinander stehende Hauptrichtungen unterscheiden: Einerseits die Auffassung von Wachstum als Motor und Erfolgsgarant wirtschaftlicher Entwicklung und als geeignetes Mittel, um unsere aktuellen wirtschaftlichen, monetären, gesellschaftlichen und sozialen Probleme zu lösen. 

Weiterlesen …

Samstag, 2.2.13 | 19:30–21:00

UKRAINE UND EUROPA

Das flächenmässig grösste Land in Europa hat scheinbar wenig Grund sich zu rühmen. Was durch die Medien bis zu uns dringt, sind betrübliche Geschichten aus Politik und Wirtschaft. Die EM 2012 hat das Land hinter der Schengengrenze seit der Orangen Revolution 2004 zwar einmal mehr ins Licht gerückt, aber vom Schein ist damals wie jetzt nur wenig geblieben. Wie sieht es wirklich aus ein Jahr danach? Was haben die Investitionen und der Tourismus tatsächlich gebracht? Wohin treibt es die Hoffnungen und Enttäuschungen des Alltags? Und was sind vor allem die Ziele ukrainischer Intellektuellen, die mühsam und geduldig aus den Niederungen der Geschichte herauszuwachsen bemüht sind? Was wissen sie von ihrem Land, dessen Schätze weiterhin verborgen sind?

 

Weiterlesen …

Freitag, 8.2.13 | 19:00–21:30

SOIRÉE MUSICALE

Theoretiker und Praktiker, Sachkundige und einfache Liebhaber der Musik stehen oft in einem spannungsvollen Verhältnis zu einander. In den SOIRÉES MUSICALES werden die drei Perspektiven zusammengeführt und für einander fruchtbar gemacht. Ausgangspunkt wird jeweils das gemeinsame Musikhören sein, um eine gemeinsame Sprachebene zu finden, auf der die verschiedenen Perspektiven zur Geltung und miteinander ins Gespräch kommen können.

Weiterlesen …

Dienstag, 26.2.13 | 18:30–20:00

"BEHUTSAME ORTSBESTIMMUNG": LITERATUR AUS POLEN UND UNGARN

Mit dem viel diskutierten ungarischen Autor Peter Nadas beginnen wir eine «behutsame Ortsbestimmung» im bewegten Herz Europas: Sobald Nádas als Autor und Fotograf seinen Sucher auf Nähe einstellt, wird der Leser unsicher am Ort, den er als fest umrissene Realität gekannt hat. Im Verharren des Autors in Raum und Zeit passiert mit dem Leser ein Unmögliches: Es droht ihm der Verlust des Bodens, seiner eigenen Geschichte und das Bild aus dem Kinderzimmer. Diese umgekehrte Enthebung aus der Wirklichkeit, die Nádas gerade in der akribischen Wirklichkeitsarbeit gelingt, findet ein Pendant in einer mythisch-kultischen Geschichts-Ausschreibung im Polen des 20. Jahrhunderts. 

Weiterlesen …

Donnerstag, 28.2.13 | 19:00–20:30

MINI-SEMINARE ÜBER MAXI-THEMEN

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. 

Weiterlesen …

Samstag, 2.3.13 | 10:00–17:00

PHILOSOPHIE UND ALLTAG - "ES GIBT NUR DIE FREIHEIT, DIE WIR UNS NEHMEN"

Wir alle müssen uns mit Sachzwängen herumschlagen. Aber setzen wir uns nicht immer wieder selbst gefangen? Machen wir uns nicht ärmer, als wir sind? Die skizzierten Gesichtspunkte und Anregungen können je nach Interesse und persönlichen Fragestellungen vertieft und erweitert werden.

Weiterlesen …

Sonntag, 3.3.13 | 17:00–18:30

INGER CHRISTENSEN - GEDICHTE UND PROSA I

Inger Christensen (1935-2009) ist dänische Lyrikerin und Prosaautorin und gilt als eine der bedeutendsten Sprachkünstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre Werke sind Darstellung und Reflexion zugleich. 

Weiterlesen …

Mittwoch, 6.3.13 | 20:00–22:00

DENKPAUSEN MIT CHRISTIAN GRAF

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann. 

Weiterlesen …

Sonntag, 10.3.13 | 17:00–18:30

INGER CHRISTENSEN - GEDICHTE UND PROSA II

Inger Christensen (1935-2009) ist dänische Lyrikerin und Prosaautorin und gilt als eine der bedeutendsten Sprachkünstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre Werke sind Darstellung und Reflexion zugleich.

Weiterlesen …

Freitag, 15.3.13 | 19:00–21:30

SOIRÉE MUSICALE

Theoretiker und Praktiker, Sachkundige und einfache Liebhaber der Musik stehen oft in einem spannungsvollen Verhältnis zu einander. In den SOIRÉES MUSICALES werden die drei Perspektiven zusammengeführt und für einander fruchtbar gemacht. Ausgangspunkt wird jeweils das gemeinsame Musikhören sein, um eine gemeinsame Sprachebene zu finden, auf der die verschiedenen Perspektiven zur Geltung und miteinander ins Gespräch kommen können.

Weiterlesen …

Donnerstag, 21.3.13 | 19:00–20:30

MINI-SEMINARE ÜBER MAXI-THEMEN

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. 

Weiterlesen …

Freitag, 22.3.13 | 19:30–21:00

DIE HOHE KUNST DES SCHENKENS

Gespräch mit Stefan Brotbeck, Daniel Häni und Mathias Forster, eingeleitet und moderiert von Philip Kovce

 

Als der Architekt Georg Franck 1998 seine «Ökonomie der Aufmerksamkeit» publizierte, begann er sie mit folgenden Zeilen: «Es gibt die Ökonomie des Tauschens und es gibt die Ökonomie des Schenkens. Wenn von Ökonomie die Rede ist, ist aber fast nur vom Tauschen und kaum je vom Schenken die Rede. […] Das Tauschen passt zur Vorstellung, dass beide Seiten rational ihren Vorteil verfolgen. Das Schenken sperrt sich der gängigen Vorstellung von ökonomischer Rationalität.»

 

Weiterlesen …

Samstag, 23.3.13 | 19:30–21:00

PHILOSOPHIE PUR: HANNAH ARENDT - ÜBER DAS BÖSE

Hannah Arendt war und ist eine der bedeutenden Denkerinnen unserer Zeit, die es in vielen Facetten wieder und neu zu entdecken gilt. Ihr Plädoyer für die "Kraft des Denkens" ist, wie es auch in Margarethe von Trottas Film mit Barbara Sukowa in der Titelrolle zu sehen war, durchaus "unerhört". Alexander Tschernek, der im Film einen Kurzauftritt als "Professor" hatte, hat für seine Lesung und das anschliessende Gespräch eine Vorlesung Arendts ausgewählt, in der sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Eichmann-Prozess philosophiegeschichtlich vertieft und das nach wie vor Unverständliche und Schreckliche der Nazi-Zeit existenziell befragt und resümiert.

Weiterlesen …

Dienstag, 16.4.13 | 19:00–20:30

DER MENSCH IM ZENTRUM – ALS DER, WELCHER SICH SELBST ZUR FRAGE WIRD

«Le cœur a des raisons que la raison ne connaît pas». Dieser Satz stammt von Blaise Pascal, der als einer der Urahnen der Existenzphilosophie gelten kann. Der Existentialismus, verbunden mit den Namen Jean-Paul Sartre und Albert Camus, ist eine geistesgeschichtliche Grösse, die uns heute, aus historischer Distanz, mehr oder weniger interessieren mag. Die philosophische Thematisierung des Existenzproblems aber reicht viel weiter in die Geschichte zurück und ist bis heute aktuell geblieben. Existenzphilosophie war und ist immer eine Philosophie des Widerspruchs. Das Seminar möchte erkunden, was die Denker der Existenz zu diesem philosophisch begründeten Widerspruch gereizt hat. Die These wird sein, dass es bei ihm stets um den Hinweis und die Anerkennung einer anderen Vernunft ging, die im Bereich der Existenz massgebend ist, vom Rationalismus aber verdeckt und als irrational ausgeschieden wird.

Weiterlesen …

Freitag, 19.4.13 | 19:00–21:30

SOIRÉE MUSICALE

Theoretiker und Praktiker, Sachkundige und einfache Liebhaber der Musik stehen oft in einem spannungsvollen Verhältnis zu einander. In den SOIRÉES MUSICALES werden die drei Perspektiven zusammengeführt und für einander fruchtbar gemacht. Ausgangspunkt wird jeweils das gemeinsame Musikhören sein, um eine gemeinsame Sprachebene zu finden, auf der die verschiedenen Perspektiven zur Geltung und miteinander ins Gespräch kommen können.

Weiterlesen …

Samstag, 27.4.13 | 14:15–18:00

INS LEBEN RUFEN III

Die Grundfrage des Jahresseminars lautet: Wie können wir ins Leben rufen, wonach das Leben ruft? Was ist das Schöpferische, das Erneuernde und das Verändernde? Was sind die Erkenntnis- und Freiheits­grundlagen des Schöpferischen? Worin unterscheidet sich das chronologisch Neue von dem kairologisch Neuen? Warum müssen wir in Bezug auf viele Dinge sagen, dass «das Neue daran nicht gut, und das Gute daran nicht neu» (Gotthold Ephraim Lessing) ist? Gibt es unterschiedliche Grade des Neuen? Warum ist unsere Neugier fast immer nur Altgier? Inwiefern ist «die Mode die ewige Wiederkehr des Neuen» (Walter Benjamin)? Was ist täglich neu? 

Weiterlesen …

Montag, 29.4.13 | 19:00–21:00

CHRISTOPH MARTIN WIELAND. DER VOLTAIRE DEUTSCHLANDS

"Jeder Prosafachmann sollte daran interessiert sein, von Wieland zu lernen; einem Manne, durch dessen Schreibtisch wir Schriftsteller unsern ersten Meridian ziehen müßten." Arno Schmidt

 

Schlüpfriger Rokokoschriftsteller, Erfinder des Entwicklungsromans, Voltaire des Deutschen, Sprach- und Wortschöpfer, Entdecker und Übersetzer Shakespeares für die deutsche Sprache, Begründer des kulturellen Weimar...

Weiterlesen …

Freitag, 17.5.13 | 19:00–21:30

SOIRÉE MUSICALE

Theoretiker und Praktiker, Sachkundige und einfache Liebhaber der Musik stehen oft in einem spannungsvollen Verhältnis zu einander. In den SOIRÉES MUSICALES werden die drei Perspektiven zusammengeführt und für einander fruchtbar gemacht. Ausgangspunkt wird jeweils das gemeinsame Musikhören sein, um eine gemeinsame Sprachebene zu finden, auf der die verschiedenen Perspektiven zur Geltung und miteinander ins Gespräch kommen können.

Weiterlesen …

Samstag, 18.5.13 | 19:30

PHILOSOPHICUM FORUM: "JEDER NEUE SCHRITT IST IMMER NUR DER VORLETZTE"

In Seghers' Roman Das siebte Kreuz finden sich Täter und Opfer, Mutige und Ängstliche, Mitläufer und Widerständige. Wie im Fugenwerk Bachs gibt es Regeln verschiedenster Art. Das Regelwerk der Nazis, die Überlebensregeln des versprengten Widerstands, aber auch die einfachen Regeln der Nächstenliebe. 

Weiterlesen …

Samstag, 25.5.13 | 14:00–18:00

INS LEBEN RUFEN III

Die Grundfrage des Jahresseminars lautet: Wie können wir ins Leben rufen, wonach das Leben ruft? Was ist das Schöpferische, das Erneuernde und das Verändernde? Was sind die Erkenntnis- und Freiheits­grundlagen des Schöpferischen? Worin unterscheidet sich das chronologisch Neue von dem kairologisch Neuen? Warum müssen wir in Bezug auf viele Dinge sagen, dass «das Neue daran nicht gut, und das Gute daran nicht neu» (Gotthold Ephraim Lessing) ist? Gibt es unterschiedliche Grade des Neuen? Warum ist unsere Neugier fast immer nur Altgier? Inwiefern ist «die Mode die ewige Wiederkehr des Neuen» (Walter Benjamin)? Was ist täglich neu? 

Weiterlesen …

Dienstag, 28.5.13 | 19:00–20:30

DER MENSCH IM ZENTRUM – ALS DER, WELCHER SICH SELBST ZUR FRAGE WIRD

«Le cœur a des raisons que la raison ne connaît pas». Dieser Satz stammt von Blaise Pascal, der als einer der Urahnen der Existenzphilosophie gelten kann. Der Existentialismus, verbunden mit den Namen Jean-Paul Sartre und Albert Camus, ist eine geistesgeschichtliche Grösse, die uns heute, aus historischer Distanz, mehr oder weniger interessieren mag. Die philosophische Thematisierung des Existenzproblems aber reicht viel weiter in die Geschichte zurück und ist bis heute aktuell geblieben. Existenzphilosophie war und ist immer eine Philosophie des Widerspruchs. Das Seminar möchte erkunden, was die Denker der Existenz zu diesem philosophisch begründeten Widerspruch gereizt hat. Die These wird sein, dass es bei ihm stets um den Hinweis und die Anerkennung einer anderen Vernunft ging, die im Bereich der Existenz massgebend ist, vom Rationalismus aber verdeckt und als irrational ausgeschieden wird.

Weiterlesen …

Montag, 10.6.13 | 19:00–20:30

PHILOSOPHICUM FORUM: KONSUMISTISCHER KONSUM

„Konsumismus. Kritik und Perspektiven“ – in dieser Kürze meldet Franz Hochstrasser sein neues Buch an. Dass wir konsumieren, ist lebensnotwendig. Nicht aber, dass der Konsum sich verselbständigt und unsere Kultur in eine konsumistische Kultur umbaut. Dieser Umbau erfolgte nicht durch höhere Gewalt. Er ist menschengemacht. Den strukturellen Rahmen gibt die kapitalistische Wirtschaftsweise mit ihrem sakrosankten Wachstumsprinzip ab. 

Weiterlesen …

Montag, 17.6.13 | 20:00–21:30

ZWEI AUTOREN - ZWEI ORTE

Jurko Prochasko und Serhij Zhadan – zwei ukrainische Autoren, die unterschiedlicher nicht sein könnten – sind für kurze Monate gemeinsam in der Schweiz zu Gast. Zuhause trennen sie tausend Kilometer zwischen Lwiw/Lemberg im Westen und Charkiw im Osten; in der Fremde bringt sie ihre Herkunft und das Schreiben näher denn je zusammen.

Weiterlesen …

Freitag, 21.6.13 | 19:00–21:30

SOIRÉE MUSICALE

Theoretiker und Praktiker, Sachkundige und einfache Liebhaber der Musik stehen oft in einem spannungsvollen Verhältnis zu einander. In den SOIRÉES MUSICALES werden die drei Perspektiven zusammengeführt und für einander fruchtbar gemacht. Ausgangspunkt wird jeweils das gemeinsame Musikhören sein, um eine gemeinsame Sprachebene zu finden, auf der die verschiedenen Perspektiven zur Geltung und miteinander ins Gespräch kommen können.

Weiterlesen …

Montag, 1.7.13 | 15:00–19:00

FÜHRUNGEN DURCH DIE AUSSTELLUNG "INTERACTION OF COLOR" - WERKE VON JOSEF ALBERS

Auf Anfrage und während den Vorträgen und der Matinée bietet Jasminka Bogdanovic Führungen durch die Ausstellung "Interaction of Color" an. Die Führungen sollen durch das gemeinsame Betrachten der Farbphänomene und den gegenseitigen Austausch das schöpferische Sehen anregen. 

Weiterlesen …

Montag, 8.7.13 | 15:00–19:00

AUSSTELLUNG "INTERACTION OF COLOR" - WERKE VON JOSEF ALBERS

„Das Buch „Interaction of Color“ beschreibt eine experimentelle Methode, das Fachgebiet „Farbe“ zu studieren und zu lehren. In visueller Wahrnehmung wird eine Farbe beinahe niemals als das gesehen, was sie wirklich ist, das heisst als das, was sie physikalisch ist. Dadurch wird die Farbe zum relativsten Mittel der Kunst.(...) Was hier zuerst und zuletzt zählt, ist nicht das sogenannte Wissen von sogenannten Fakten, sondern das Schauen, das Sehen. Sehen – gepaart mit Phantasie – meint hier ein Schauen wie in Weltanschauung.“

Weiterlesen …

Freitag, 12.7.13 | 19:00–21:00

VORTRAG "NUR DER SCHEIN TRÜGT NICHT" (JOSEF ALBERS) VORTRAG VON JASMINKA BOGDAONOVIC

Josef Albers Überzeugung „Nur der Schein trügt nicht“ wurde zum Motiv seiner Kunst. Seine Bilder regen den Betrachter zum aktiven Mitsehen und Miterleben der Farbbeziehungen an. Dies beinhaltet auch die Bewusstwerdung des Seh-Prozesses selber, als einer lebendigen Bedingung der subjektiven Erfahrung um das Objektive erschliessen zu können. Eine Wechselwirkung zwischen den Schauenden und dem Geschauten. Ein Gespräch mit der Farbe ereignet sichweil Kunst uns hier ergreift.“ (Albers)

Weiterlesen …

Samstag, 13.7.13 | 10:00–17:00

WORKSHOP ZU JOSEF ALBERS "INTERACTION OF COLOR"

Der künstlerische Prozess ist ein Ruf zur stetigen Wandlung. Die Farbe selber ist in ihrer Erscheinungsweise etwas Wandelbares, wie die Siebdrucke von Josef Albers zeigen. Die Workshops widmen sich dem künstlerischen Erfassen der Farben und dem beobachtenden Einfühlen in ihr Wesen. Solche Erfahrungen weiten den Blick und öffnen uns für die farbige Phänomenalität der Welt.

Weiterlesen …

Freitag, 26.7.13 | 11:00–19:00

ORT DER LANGEWEILE MIT OBJEKTEN UND INSTALLATIONEN

Wir laden Sie ein zum Verweilen, Nichtstun und Nachsinnen. Objekte aus Kunst und Alltag...

Weiterlesen …

Freitag, 26.7.13 | 19:00–21:00

MUSSE UND DIE KUNST DER LANGEWEILE

Warum kehrt die Langeweile umso rascher zurück, je nervöser wir sie vertreiben. Warum wird alles so langweilig, wenn wir keine Langeweile ertragen? 

Weiterlesen …

Samstag, 27.7.13 | 11:00–17:00

"MEIN GOTT, WIE IST MIR LANGWEILIG"

So notierte der russische Dandy und Poet Innokentij Annenskij. Im Seminar spannen die Teilnehmenden den Bogen von der russischen Langeweile...

Weiterlesen …

Samstag, 27.7.13 | 11:00–19:00

ORT DER LANGEWEILE MIT OBJEKTEN UND INSTALLATIONEN

Wir laden Sie ein zum Verweilen, Nichtstun und Nachsinnen. Objekte aus Kunst und Alltag...

Weiterlesen …

Samstag, 27.7.13 | 19:00–00:00

SOMMERFEST FÜR DIE LANGEWEILE

Wir zelebrieren gemeinsam in der Druckereihalle inmitten der Objekte der Langeweile das Nichtstun und den Müssiggang...

Weiterlesen …

Freitag, 2.8.13 | 19:00–21:00

VORTRAG "JOSEF ALBERS UND MARK ROTHKO" IMPRESSIONISTISCHE UND EXPRESSIONISTISCHE ARBEITSWEISE.

Die zwei unterschiedlichen Quellen des künstlerischen Schaffens werden an den Arbeitsweisen dieser beiden grossen Meister der Malerei entwickelt. Josef Albers’ Bilder laden die Betrachtenden ein, sich auf einen offenen Prozess des sich entwickelnden Sehens einzulassen, das sich nicht in der Festlegung der Phänomene oder im Erkennen von gelungenen Farbzusammensetzungen erschliesst.

Weiterlesen …

Samstag, 3.8.13 | 10:00–17:00

WORKSHOP ZU JOSEF ALBERS "INTERACTION OF COLOR"

Der künstlerische Prozess ist ein Ruf zur stetigen Wandlung. Die Farbe selber ist in ihrer Erscheinungsweise etwas Wandelbares, wie die Siebdrucke von Josef Albers zeigen. Die Workshops widmen sich dem künstlerischen Erfassen der Farben und dem beobachtenden Einfühlen in ihr Wesen. Solche Erfahrungen weiten den Blick und öffnen uns für die farbige Phänomenalität der Welt.

 

Weiterlesen …

Freitag, 23.8.13 | 19:00–21:00

VORTRAG "JOSEF ALBERS UND AD REINHARDT". BEGEGNUNG UND INSPIRATION

Auf die Frage, welchen Künstler er schätze, antwortet Ad Reinhardt: „Also ich glaube, wenn ich einen Preis an jemanden zu vergeben hätte, dann gäbe ich ihn Albers. Und vielleicht gäbe ja auch er mir den Preis, wenn er Juror wäre, (...). Aber ich verstehe nicht, warum er diese Quadrate nicht zentriert, anstatt sie nach unten fallen zu lassen.“ Aus dem Dialog zwischen Ad Reinhardt und Charles Carpenter, Archiv der Ad Reinhardt Foundation.

Weiterlesen …

Samstag, 24.8.13 | 10:00–17:00

WORKSHOP ZU JOSEF ALBERS "INTERACTION OF COLOR"

Der künstlerische Prozess ist ein Ruf zur stetigen Wandlung. Die Farbe selber ist in ihrer Erscheinungsweise etwas Wandelbares, wie die Siebdrucke von Josef Albers zeigen. Die Workshops widmen sich dem künstlerischen Erfassen der Farben und dem beobachtenden Einfühlen in ihr Wesen. Solche Erfahrungen weiten den Blick und öffnen uns für die farbige Phänomenalität der Welt.

Weiterlesen …

Sonntag, 25.8.13 | 10:30–13:00

SONNTAGS-MATINÉE "DAS SEHEN WAHRNEHMEN"

Was können wir von Farben lernen? Wie können wir das Sehen wahrnehmen?

Müssen wir wieder Augen für das Offensichtliche entwickeln?

Weiterlesen …

Sonntag, 8.9.13 | 19:30–21:00

KONZERT: WERKE VON VIKTOR KALABIS (1923 - 2006)

Mit einer Einführung von Egidius Streiff um 18.30 Uhr im Festsaal des Philosophicum.

Inklusive einer Uraufführung!

Weiterlesen …

Mittwoch, 18.9.13 | 17:15–18:45

DER MENSCH GEGENÜBER VON NICHTS, TOD UND TRANSZENDENZ

Die erste Einführung in die Existenzphilosophie rief nach einer Fortsetzung – hier kommt sie. Viele entscheidende Fragen und Autoren konnten erst berührt werden, andere blieben bisher ausgespart. In der Seminarfortsetzung soll weiter die Spannung zwischen den Transzendenz leugnenden und den Transzendenz einbeziehenden Stimmen der Existenzphilosophie nachvollzogen werden, und zwar anhand von neuen Themenschwerpunkten wie etwa dem des Todes. 

Weiterlesen …

Samstag, 21.9.13 | 16:15–23:00

PHILOSOPHICUM - DAS ZWEITE JAHR

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Weiterlesen …

Dienstag, 24.9.13 | 19:00–20:30

EINFÜHRUNG IN DIE PHILOSOPHIE DER KUNST

Wozu Kunst? Welchen Zweck erfüllt Kunst? Was ist überhaupt Kunst? Darauf wurden im Laufe der Denk- und Kulturgeschichte ganz verschiedene Antworten gegeben. Die heutige Situation ist gekennzeichnet durch ein Nebeneinander stark voneinander abweichender Auffassungen. Zudem sorgen die Differenzen zwischen den verschiedenen Künsten für eine Vervielfältigung der entsprechenden Fragen und Antworten. 

Weiterlesen …

Samstag, 28.9.13 | 14:15–18:00

ETHIK DER SELBSTERKENNTNIS I

Das «Erkenne dich selbst» des Delphischen Apollotempels ist die Aufgabe, mit welcher die Philosophie steht und fällt. Aber was macht Selbsterkenntnis so schwierig? Und warum ist sie zugleich unverzichtbar für ein Leben, das unser Leben ist? Gibt es so etwas wie eine Verantwortung für die Realisierung unserer Erkenntnis- und Selbst­erkenntnisfähigkeit? Und was sind die moralischen Konsequenzen der (mangelhaften Verwirklichung der) Selbsterkenntnisfähigkeit?

Weiterlesen …

Montag, 14.10.13 | 19:00–20:15

LESEKREIS IM SALON DES PHILOSOPHICUM

Es gibt Texte, die so reich sind, dass sie keinen anderen Anspruch erheben, als gelesen zu werden allein des Lesens willen. Wir verweilen nach Belieben, solange wir das Fest genießen, oder tauchen tiefer, bis wir das Dunkel nicht mehr ertragen.

Weiterlesen …

Montag, 14.10.13 | 19:30–21:00

4 X PHILOSOPHIE PUR: GEIST UND GELD UND GUTESLEBEN

Drei grosse Begriffe, die uns alle beschäftigen: Geist – Geld – Gutesleben. Auf der Suche nach persönlicher und gemeinschaftlicher Erkenntnis sind wir zunehmend gefordert, in diesen Bereichen eine Balance zu finden, die uns mit den dräuenden Fragen der Zukunft versöhnen kann.

Weiterlesen …

Donnerstag, 17.10.13 | 19:00–20:30

MINI-SEMINARE ÜBER MAXI-THEMEN: NEUES THEMA AB OKTOBER!

Die Mini-Seminare verbinden das freie Gespräch mit der kontinuierlichen Auseinandersetzung mit einem Thema, ergänzt durch Impulse von Stefan Brotbeck.

Weiterlesen …

Donnerstag, 17.10.13 | 19:30–21:00

4 X PHILOSOPHIE PUR: GEIST UND GELD UND GUTESLEBEN

Drei grosse Begriffe, die uns alle beschäftigen: Geist – Geld – Gutesleben. Auf der Suche nach persönlicher und gemeinschaftlicher Erkenntnis sind wir zunehmend gefordert, in diesen Bereichen eine Balance zu finden, die uns mit den dräuenden Fragen der Zukunft versöhnen kann.

Weiterlesen …

Freitag, 18.10.13 | 19:00–21:00

PHÄNOMENOLOGIE DES VORSTELLENS

Die Welt ist meine Vorstellung – oder ist die Vorstellung meine Welt? Kann ich aus meinen Vorstellungen heraus oder in sie hinein? Kann ich meine Vorstellungen verändern, sie selbst bilden? Sind Vorstellungen Vorstellung von etwas, oder repräsentieren sie nur sich selbst? Gibt es Erfahrungen, die (noch) keine Vorstellungen sind? Wie unterscheiden sich Vorstellungen von Wahrnehmungen und Ideen, wie von Erkenntnis, wie von Handlungszielen?

Weiterlesen …

Montag, 21.10.13 | 19:30–21:00

4 X PHILOSOPHIE PUR: GEIST UND GELD UND GUTESLEBEN

Drei grosse Begriffe, die uns alle beschäftigen: Geist – Geld – Gutesleben. Auf der Suche nach persönlicher und gemeinschaftlicher Erkenntnis sind wir zunehmend gefordert, in diesen Bereichen eine Balance zu finden, die uns mit den dräuenden Fragen der Zukunft versöhnen kann.

Weiterlesen …

Donnerstag, 24.10.13 | 19:30–21:00

4 X PHILOSOPHIE PUR: GEIST UND GELD UND GUTESLEBEN

Drei grosse Begriffe, die uns alle beschäftigen: Geist – Geld – Gutesleben. Auf der Suche nach persönlicher und gemeinschaftlicher Erkenntnis sind wir zunehmend gefordert, in diesen Bereichen eine Balance zu finden, die uns mit den dräuenden Fragen der Zukunft versöhnen kann.

Weiterlesen …

Montag, 28.10.13 | 19:00–20:15

LESEKREIS IM SALON DES PHILOSOPHICUM

Es gibt Texte, die so reich sind, dass sie keinen anderen Anspruch erheben, als gelesen zu werden allein des Lesens willen. Wir verweilen nach Belieben, solange wir das Fest genießen, oder tauchen tiefer, bis wir das Dunkel nicht mehr ertragen.

Weiterlesen …

Dienstag, 29.10.13 | 19:00–20:30

UTOPIE HEUTE

Die beiden Philosophen Stefan Brotbeck und Hans Saner diskutieren mit dem Publikum darüber, ob Utopie für die Menschen heute eine Notwendigkeit darstellt oder nur eine Laune ist.

Weiterlesen …

Mittwoch, 30.10.13 | 19:00–20:30

ÜBERLEBEN IM DAZWISCHEN. ZU DEN POETISCHEN SELBSTBILDERN IM WERK VON MOSES ROSENKRANZ (1904–2003)

Nach Flucht, Vertreibung und Zwangsarbeit im stalinistischen Gulag beginnt der deutsch-jüdische Dichter aus der Bukowina, Moses Rosenkranz, um 1948 sich ein neues Leben nach dem Tod zu erschreiben. Dieser neue Anfang am Ende verspricht ihm die Prosa, die er nun ab 1958 aus seiner frühen Lyrik herauszuschreiben beginnt und über die biografische Zäsur hinwegsetzt, welche die politische Ereignisgeschichte des 20. Jahrhunderts seinem Leben eingeschrieben hat.

Weiterlesen …

Mittwoch, 6.11.13 | 19:00–20:30

PHILOSOPHICUM FORUM: REVOLUTION, REBELLION UND ARABISCHER FRÜHLING

Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder! Inwiefern lässt sich diese aus der Französischen Revolution herrührende These auf die aktuelle Situation im arabischen Raum anwenden? Was haben Revolutionstheorien (Hannah Arendt), Gewaltenteilung (Montesquieu) mit der heutigen Situation in Ägypten zu tun?

Weiterlesen …

Donnerstag, 7.11.13 | 19:00–20:30

PHILOSOPHICUM FORUM: DIE SEELE IN DER PLATONISCHEN PHILOSOPHIE

In Heinrich Barths Platonbuch (Habilitationschrift von 1921), das Salvatore Lavecchia aus der Sicht eines Kenners der platonischen Philosophie und ihrer vielfältigen Interpretationen für uns lesen wird, zeigt sich einerseits Barths Herkunft aus dem Neukantianismus und eine gewisse Beeinflussung durch die Platon-Deutung Paul Natorps...

Weiterlesen …

Freitag, 8.11.13

TRANSPARENZEN DES ICH – DENKEN JENSEITS VON PUNKT UND UMKREIS

Unsere gewöhnliche Erfahrung des Ich entspricht dem, was Ludwig Wittgenstein mit dem Horizont des Solipsismus verband: “Das Ich des Solipsismus schrumpft zum ausdehnungslosen Punkt zusammen, und es bleibt die ihm koordinierte Realität”.

Weiterlesen …

Montag, 11.11.13 | 19:00–20:15

LESEKREIS IM SALON DES PHILOSOPHICUM

Es gibt Texte, die so reich sind, dass sie keinen anderen Anspruch erheben, als gelesen zu werden allein des Lesens willen. Wir verweilen nach Belieben, solange wir das Fest genießen, oder tauchen tiefer, bis wir das Dunkel nicht mehr ertragen.

Weiterlesen …

Montag, 11.11.13 | 19:00–20:30

SPUREN DER GESCHICHTE UND ERINNERUNG

Die Künstlerin und Filmemacherin Albena Mihaylova ist in Plovdiv (BU) geboren und lebt seit 1995 in der Schweiz und Bulgarien. An diesem Abend begeben wir uns mit ihr auf die Spuren ihrer Geschichte. Dabei werden wir Fragen nachgehen, wie: wann wird Geschichte zur persönlichen Familiengeschichte? Welche Gesichter hat die Geschichte?

Weiterlesen …

Mittwoch, 13.11.13 | 19:30–21:00

GRENZEN UND VERBINDUNGEN AUF DEM BALKAN

Anhand der Legung der Eisenbahnlinien im Südostbalkan Anfang des 20. Jahrhunderts sowie der Erbauung der Verbindungsstrasse «Corridor No 8» rund hundert Jahre später soll Bulgariens Geschichte und Bedeutung im Balkan aufgerollt werden. Der Dokumentarfilm «Corridor No 8» (2008) von Boris Despodov thematisiert die Gemeinsamkeiten aber auch die Differenzen zwischen Bulgarien, Albanien und Makedonien und hinterfragt das im Film dargestellte Projekt eines «paneuropäischen Verkehrskorridors».

Weiterlesen …

Dienstag, 19.11.13 | 19:00–21:00

LITERATUR UND PHILOSOPHIE

Die Termine für dieses Seminar wurden neu festgelegt. Diese sind am: 

12. November, 19. November und 3. Dezember
jeweils 19.00 bis 21.00 Uhr

 

In diesem Roman von Fjodor Dostojewskij kommen grundlegende existenzielle Fragestellungen zur Sprache. Dostojewskij entwirft literarisch brillant das Bild eines Menschen, der sich in seiner Reflexion verpuppt und dabei zwischen Selbstüberschätzung und Selbsterniedrigung hin und her schwankt. Im Kurs werden Themen wie Möglichkeiten und Gefahren der Reflexion, Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung des Anderen skizziert.

Weiterlesen …

Dienstag, 19.11.13 | 19:30–21:00

ZUSAMMENKLÄNGE

«Wir sollten mehr auf die Musik hören» lautet ein Aphorismus von Stefan Brotbeck. In einem experimentellen Workshop mit dem Faust-Quartett soll der Versuch unternommen werden, musikalischen Qualitäten auf die Spur zu kommen, die auch in sozialen Prozessen von Bedeutung sein können. Was lässt sich dabei von der Musik lernen?

Weiterlesen …

TARKOWSKIJS QUELLEN - ABGESAGT!

Die Filme Andrej Tarkowskijs sind von zahlreichen Verbindungslinien zur Kunst, Literatur und Religionsphilosophie durchzogen. Wir möchten seinen originellen Umgang mit Quellen nachvollziehen und in eine "Sym-phonie" mit anderen Denkern und Künstlern bringen.

 

Das Seminar musste leider abgesagt werden!

Montag, 25.11.13 | 19:00–20:15

LESEKREIS IM SALON DES PHILOSOPHICUM

Es gibt Texte, die so reich sind, dass sie keinen anderen Anspruch erheben, als gelesen zu werden allein des Lesens willen. Wir verweilen nach Belieben, solange wir das Fest genießen, oder tauchen tiefer, bis wir das Dunkel nicht mehr ertragen.

Weiterlesen …

Freitag, 6.12.13

DIMENSIONEN DES SELBST

Einführung in die Dimensionen des Selbst als gegebene und als werdende Gliederungen des Leibes, der Seele und des Geistes in ihrem Verhältnis zum Ich des Menschen.

Weiterlesen …

Montag, 9.12.13 | 19:00–20:15

LESEKREIS IM SALON DES PHILOSOPHICUM

Es gibt Texte, die so reich sind, dass sie keinen anderen Anspruch erheben, als gelesen zu werden allein des Lesens willen. Wir verweilen nach Belieben, solange wir das Fest genießen, oder tauchen tiefer, bis wir das Dunkel nicht mehr ertragen.

Weiterlesen …

Dienstag, 10.12.13 | 19:00–20:30

"MEIN SCHATTEN AN DEINEN WÄNDEN..."

Die Slawistin und Übersetzerin Steffi Memmert-Lunau führt die Leser an Lebensorte Petersburger Schriftsteller, die unterschiedlicher nicht sein können. Von Michail Lomonossows Turmzimmer bis zur winzigen Kammer Joseph Brodskys in einer Kommunalwohnung reicht die Vielfalt der Schreiborte in dem 2013 erschienenen Band "Petersburg. Eine literarische Zeitreise".  

Weiterlesen …

Samstag, 14.12.13

IKONENAUSSTELLUNG "EPIPHANIE"

Epiphanie – ein rätselhafter Begriff für eine der bedeutendsten christlichen Feiern überhaupt. Ein Polyptychon unterschiedlicher Bilder, Rituale und Deutungen, die sich über mehrere Epochen und Kulturen hinweg entwickelt und überlagert haben. Für ein modernes Bildbewusstsein fällt es schwer, die Zusammenhänge und sakralen Inhalte dieses heutzutage stark profanisierten Kultus zu rekonstruieren.  

Weiterlesen …

Samstag, 14.12.13 | 17:00–20:00

IKONENAUSSTELLUNG "EPIPHANIE" - ERÖFFNUNG

Epiphanie – ein rätselhafter Begriff für eine der bedeutendsten christlichen Feiern überhaupt. Ein Polyptychon unterschiedlicher Bilder, Rituale und Deutungen, die sich über mehrere Epochen und Kulturen hinweg entwickelt und überlagert haben. Für ein modernes Bildbewusstsein fällt es schwer, die Zusammenhänge und sakralen Inhalte dieses heutzutage stark profanisierten Kultus zu rekonstruieren.  

Weiterlesen …

Sonntag, 15.12.13 | 12:00–13:00

FÜHRUNG DURCH DIE IKONENAUSSTELLUNG "EPIPHANIE"

Epiphanie – ein rätselhafter Begriff für eine der bedeutendsten christlichen Feiern überhaupt. Ein Polyptychon unterschiedlicher Bilder, Rituale und Deutungen, die sich über mehrere Epochen und Kulturen hinweg entwickelt und überlagert haben. Für ein modernes Bildbewusstsein fällt es schwer, die Zusammenhänge und sakralen Inhalte dieses heutzutage stark profanisierten Kultus zu rekonstruieren.  

Weiterlesen …

Sonntag, 15.12.13 | 13:00–17:00

WORKSHOP IKONENMALEN

Nina Gamsachurdia vermittelt Grundkenntnisse der Ikonenmalerei. Die Teilnehmenden malen eine eigene Engel-Ikone. Dabei lernen sie eine der ältesten und schönsten Maltechniken kennen.  

Weiterlesen …

Freitag, 20.12.13 | 19:00–21:00

VOM UNSICHTBAREN IN DIE SICHTBARKEIT. BILDKONZEPTE DER IKONE.

Barbara Schellewald ist Ordinaria für Allgemeine Kunstgeschichte des Mittelalters an der Universität Basel. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a.: Byzantinische Bildproduktion und -programmatik, Reliquien, Bild- und Textre- lationen sowie der Kulturtransfer zwischen Ost und West während des gesamten Mittelalters. Für die Vortrags- ankündigung siehe: www.philosophicum.ch. 

 

Weiterlesen …

Sonntag, 22.12.13 | 20:00–21:00

MANDYLION. IKONENBETRACHTUNG VON UND MIT NINA GAMSACHURDIA

Das Mandylion wird als «Acheiropoietos» gesehen – als eine «nicht von Menschenhand geschaffene» Ikone, als Ursprung und Rechtfertigung der Ikonenmalerei überhaupt. Mit dem Mandylion verbindet sich eine Legende über den König Abgar von Edessa (heute: Urfa, Türkei), der zur Zeit Christi lebte und diesen in einem Brief um Hilfe bei seiner schweren Krankheit bat.  

Weiterlesen …