Archiv

2015

Mittwoch, 7.1.15 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: WOHER KOMMT SINN? WER SCHAFFT SINN?

Denkpausen sind schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Dienstag, 13.1.15 | 19:00–20:30

DIE ZEIT – UNSERE ZEIT – MEINE ZEIT

Was ist Zeit unabhängig davon, wie wir sie erfahren? Zeit und Zeiterfahrung sind erfahrungsgemäss kaum zu trennen. Dennoch sind Versuche, diese Unterscheidung deutlicher zu machen, sicher nicht sinnlos. Zeit tritt uns unter verschiedenen Aspekten durchaus als etwas Objektives gegenüber, z.B. als Naturzeit mit ihrem zyklischen Wechsel von Tag und Nacht und den Jahreszeiten, oder in Gestalt des Faktums der Unumkehrbarkeit ihrer Richtung.

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Donnerstag, 15.1.15 | 19:00–20:30

MINI-SEMINARE ZU MAXI-THEMEN

Das Mini-Seminar muss heute krankheitsbedingt abgesagt werden.

Die Reihe verbindet die offene Form mit einer kontinuierlichen Auseinandesetzung. Zu Beginn eines Trimesters bestimmen die Anwesenden das neue Gesprächsthema, das dann an mehreren Abenden mit philosophischen Impulsen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und je nach Interesse und persönlichen Fragestellungen vertieft und erweitert werden kann. 

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Samstag, 17.1.15 | 14:15–18:00

PHILOSOPHIE DER SELBSTORIENTIERUNG II

Der Philosophicum-Jahreskurs 2014/2015 widmet sich der Frage der Selbstorientierung und verbindet deren Hauptaspekte mit den drei Faktoren der Freiheit, die Steiners «Philosophie der Freiheit» entwickelt (moralische Intuition, moralische Phantasie und moralische Technik). Angesprochen und vertieft werden existenzielle Freiheits- und Unfreiheitsmotive unseres Alltags (Freiheit wovon, Freiheit wozu und Freiheit wodurch). Es gilt, die einzelnen Aspekte der Freiheit ebenso zu unterscheiden wie aufeinander zu beziehen und als drei Aspekte des «Ich» zu authentifizieren.

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Sonntag, 25.1.15 | 18:00–20:30

PHILOSOPHICUM-FORUM: JANUSZ KORCZAK

Der Leiter des jüdischen Waisenhauses im Warschauer Ghetto, Janusz Korczak, schrieb 1922 «Sam na sam z bogiem» («Allein mit Gott»). Die Schauspielerin Yael Schüler bringt acht dieser Gebete szenisch auf die Bühne im Zusammenspiel mit Itamar Barkai am Cello und David Serebrjanik am Synthesizer.

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Dienstag, 27.1.15 | 19:00–21:15

KORCZAK

Mit einer Einführung von Judith Schifferle

Der Film ist ein eindrucksvolles, mit historischen Aufnahmen versetztes Schwarzweiss-Porträt des polnisch-jüdischen Kinderarztes, Schriftstellers und Pädagogen Janusz Korczak. 

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Donnerstag, 29.1.15

GASTSPIEL «DER GROSSINQUISITOR« UND «ICH BIN SO UNFREI»

Im November und Dezember haben das Philosophicum und das Od-theater das Programm «Ich bin so unfrei» im Ackermannshof durchgeführt. Nun ist ein verknapptes Programm im Schreinereisaal des Goetheanums zu Gast. Im Zentrum steht auch hier die Inszenierung des Grossinquisitors, gespielt von H.-Dieter Jendreyko unter der Regie von Vadim Jendreyko. Dieser Stoff aus dem Roman «Die Brüder Karamasow» – dem letzten der fünf grossen Romane Fjodor M. Dostojewskijs – kreist um die Frage: Ist die Freiheit den Menschen zumutbar oder überfordert sie ihn und macht ihn nur unglücklich? Ein Seminar und ein Podiumsgespräch rund um die Inszenierung des Grossinquisitors widmen sich u.a. den Fragen: Was macht den Grossinquisitor furchteinflössend, aber zugleich attraktiv? Wieviel Grossinquisitor steckt in mir?

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Dienstag, 3.2.15 | 19:00–20:30

BUCHVERNISSAGE: DER FREIE FALL DES MENSCHEN IST DER EINZELFALL

«Der freie Fall des Menschen ist der Einzelfall» so lautet der Titelaphorismus des ersten Aphorismenbands von Philip Kovce. Aphorismen sind der Kunst der kurzen Form und der langen Wirkung verschrieben – aus der Feder von Philip Kovce darüberhinaus der humorvollen Befragung von Bekanntem und Alltäglichen, der kritischen Beleuchtung vorgegebener Strukturen, Meinungen und Konventionen.

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Dienstag, 10.2.15

MUSIK VERSTEHEN – EIN VERSUCH ANHAND DES STREICHQUARTETTS NR. 2 A-MOLL OP 51,2 VON JOHANNES BRAHMS

Mit Ludwig v. Beethoven schien das Komponieren vollkommen geworden, an ein Ende gekommen zu sein – zumal in der Gattung Streichquartett. Und doch: «Brahms, der Fortschrittliche» titelte Arnold Schönberg, und spielte damit auf den Begriff der «entwickelnden Variation» an, die sich besonders am wunderbaren lyrischen a-moll Quartett von Johannes Brahms beobachten lässt. Und Robert Schumann verfasste eine Lobeshymne unter dem Titel «Neue Bahnen» über Brahms in der Neuen Zeitschrift für Musik. Der Brahms-Biograph Heinrich Reimann betonte, die Kraft und Klangfülle, die in den Brahmsschen Quartetten zu finden seien, stellten eine Herausforderung für die Zuhörer dar: «Brahms´Art ist es nicht, von dem einen oder dem andern ein geringes zu verlangen. Dafür bietet er reichen Lohn demjenigen, der ihm auf diesem beschwerlichen Wege gefolgt ist, sei er ausübender Künstler oder zuhörender Laie.» Was ist das Neue, das Einzigartige bzw. Originelle an den Brahmsschen Quartetten?

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Donnerstag, 5.3.15 | 19:30–21:00

FILMABEND: DAS GEHEIMNIS[NBSP]DER HEILUNG: WIE ALTES WISSEN DIE MEDIZIN VERÄNDERT

Ein Kind kommt zur Welt, das nach medizinischem Wissen keine Chance hatte. Es überlebt, weil der Arzt dem Gefühl der Mutter vertraute. Ein gelähmter Cellist kehrt zurück auf die Konzertbühne, auch wenn das nach vier Hirnoperationen ausgeschlossen schien: er braucht keinen Rollstuhl mehr, weil er lernte, die Kraft innerer Bilder zu nutzen. Zwei Beispiele, zwei unerwartete Genesungen. 

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Freitag, 6.3.15

DIE EINGEBILDETE GESUNDHEIT: MEHR ODER WENIGER ODER ANDERE MEDIZIN?

Diskussionen über Gesundheit und ihre Kosten begleiten uns durch den Alltag. Jeden Herbst hören wir die neuen Zahlen der immer höher werdenden Krankenkassenprämien. Ein Ende ist nicht abzusehen. Die volkswirtschaftlichen Kosten von krankheitsbedingten Ausfällen am Arbeitsplatz werden auch immer mehr zum öffentlichen Thema – Stichwort Burnout. 

 

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Freitag, 6.3.15 | 19:00–20:30

PODIUM: WIEVIEL GESUNDHEIT BRAUCHT DER MENSCH?

Weshalb ist unser Gesundheitswesen so teuer? Hängt das mit unserem Begriff von Gesundheit zusammen? Mit unserer Auffassung, dass diesbezüglich immer mehr machbar sein sollte? Oder mit dem Gesundheitsmarkt, an dem gewisse Industriezweige ein existenzielles Interesse haben? Werden Alter und Tod in der heutigen Zeit stark tabuisiert? Ist unsere Sorge um die Gesundheit wirklich gesund?

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Donnerstag, 19.3.15 | 19:00–20:30

WORTWÖRTLICH: WEM GEHÖRT DIE ZUKUNFT?

In dem Buch "Wem gehört die Zukunft?" des amerikanischen Computerwissenschaftlers, Autors und Musikers Jaron Lanier finden wir neue Ansichten und Überlegungen zu Rolle des Internets und der Digitalisierung unseres Lebens.

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Montag, 13.4.15 | 19:00–20:15

LESEKREIS

Es gibt Texte, die so reich sind, dass sie keinen anderen Anspruch erheben, als gelesen zu werden allein des Lesens willen. Wir verweilen nach Belieben, solange wir das Fest geniessen, oder tauchen tiefer, bis wir das Dunkel nicht mehr ertragen. Wir hören der Sprache zu und diskutieren Fragen, die uns der Text stellt.

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Dienstag, 21.4.15 | 19:00–20:30

DIE ZEIT – UNSERE ZEIT – MEINE ZEIT II

Was ist Zeit unabhängig davon, wie wir sie erfahren? Zeit und Zeiterfahrung sind erfahrungsgemäss kaum zu trennen. Dennoch sind Versuche, diese Unterscheidung deutlicher zu machen, sicher nicht sinnlos. Zeit tritt uns unter verschiedenen Aspekten durchaus als etwas Objektives gegenüber, z.B. als Naturzeit mit ihrem zyklischen Wechsel von Tag und Nacht und den Jahreszeiten, oder in Gestalt des Faktums der Unumkehrbarkeit ihrer Richtung.

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Mittwoch, 22.4.15 | 19:00–20:30

SCHWERPUNKT ARMENIEN: WER SIND DIE ARMENIER IN DER SCHWEIZ?

Das Buch «Unsere Wurzeln, unser Leben» erzählt zwölf berührende, turbulente Familiengeschichten von Armenierinnen und Armeniern in der Schweiz. Sie sind Nachfahren von Überlebenden des Völkermords, der am 24. April 1915 in der heutigen Türkei seinen Anfang nahm und bis heute geleugnet wird.

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Donnerstag, 23.4.15 | 18:30

WAS DARF SATIRE? I

Im Cartoonmuesum Basel

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Donnerstag, 23.4.15 | 19:00–20:30

MINI-SEMINARE ZU MAXI-THEMEN

Die Reihe verbindet die offene Form mit einer kontinuierlichen Auseinandesetzung. Zu Beginn eines Trimesters bestimmen die Anwesenden das neue Gesprächsthema, das dann an mehreren Abenden mit philosophischen Impulsen aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und je nach Interesse und persönlichen Fragestellungen vertieft und erweitert werden kann. 

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Samstag, 25.4.15 | 14:15–18:00

PHILOSOPHIE DER SELBSTORIENTIERUNG III

Der Philosophicum-Jahreskurs 2014/2015 widmet sich der Frage der Selbstorientierung und verbindet deren Hauptaspekte mit den drei Faktoren der Freiheit, die Steiners «Philosophie der Freiheit» entwickelt (moralische Intuition, moralische Phantasie und moralische Technik). Es gilt, die einzelnen Aspekte der Freiheit mit den drei Grundtypen der Ethik (Deontologische, Tugend- und Konsequentialistische Ethik) zu verbinden und als drei Aspekte des «Ich» zu authentifizieren.

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Dienstag, 28.4.15 | 19:00–20:30

DEN ARARAT VOR AUGEN

Zwei Autorinnen erzählen erlebte Geschichten aus der jüngsten Vergangenheit Armeniens: Die Journalistin Amalia van Gent schildert, wie sich das Land aus der Umarmung der Sowjetunion schon Mitte 1990 löste und warum es diese Ablösung vom grossen Bruder in jüngster Zeit wieder rückgängig macht.  Die Spitallehrerin Christina Leumann erzählt anschaulich ihre Erfahrungen als Mitglied der Katastrophenhilfe nach dem verheerenden Erdbeben im Jahre 1988 und den schwierigen Alltag in den Jahren danach. 

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Donnerstag, 30.4.15 | 19:00–20:30

ARMENIEN: INTEGRITÄT ODER IDENTITÄT

Armenien, eines der ältesten Länder der Welt, stand immer vor der Wahl: entweder seine territoriale Integrität gegen seine nationale Identität einzutauschen, oder diese zu bewahren, dann aber auf Kosten seiner geschichtlichen Existenz.

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Freitag, 8.5.15 | 19:00–20:30

PHILOSOPHICUM FORUM: DER EUROPÄISCHE GEDANKE – EUROPA ALS NEUER ORT DER DEMOKRATIE? WIE WEITER MIT DEM FRIEDENSPROJEKT EUROPA?

Der Europäische Gedanke, dem die europäischen Bewegungen verpflichtet sind, ist eine Antwort auf die Menschheitskatastrophen des letzten Jahrhunderts. Im Zentrum der Podiumsdiskussion steht die Frage nach dem Ort des Europäischen Gedankens. Ist die EU Ort dieses Gedankens? Ist sie noch das Friedensprojekt, das sie vorgibt zu sein? Und sind unsere europapolitischen Debatten noch Ort des Europäischen Gedankens?

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Dienstag, 12.5.15 | 19:00–20:30

«LANDSTREICHER IM GEISTE» – ÜBERSETZER KLAUS-JÜRGEN LIEDTKE IM GESPRÄCH MIT MARTINA JAKOBSON

Der Name eines Übersetzers erscheint zumeist auf der Titelseite eines Buches unter dem Namen des Autors. Im besten Falle bemerkt der Leser nicht, dass er es mit einem übersetzten Text zu tun hat. Aber wie gelingt es einem Übersetzer, die Stimme des Autors in der Übersetzung wiederzugeben?

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Mittwoch, 27.5.15 | 19:00–20:30

WAS DARF SATIRE? II

Satire muss sich über Grenzen hinweg setzen, um überhaupt als Satire wirken zu können. Darf Satire also alles? Muss sich die Freiheit der Kunst über alles hinwegsetzen dürfen? Gehört zur Kunst auch die Sensibilität für Grenzen? 

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Dienstag, 9.6.15 | 19:00–20:30

WORTWÖRTLICH: 24/7 – SCHLAFLOS IM SPÄTKAPITALISMUS

«Wer sollte etwas dagegen haben, wenn man dank neuartiger Pillen hundert Stunden lang durcharbeiten kann? Würde nicht eine flexible und reduzierte Schlafdauer mehr persönliche Freiheit bedeuten, die Möglichkeit, sein Leben mit individuellen Bedürfnissen und Wünschen besser in Einklang zu bringen? Würde nicht weniger Schlaf die Chancen erhöhen, ‹sein Leben voll auszuleben›?»

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Mittwoch, 17.6.15

GASTVERANSTALTUNG: PHOTOGRAPHIE ERLEBEN

photo basel heisst die erste Messe der Schweiz, welche heuer zeitgleich zur Art Basel im Ackermannshof stattfindet und sich ausschliesslich um künstlerische Fotografie dreht. Neben namhaften Galerien aus aller Welt (von Berlin über Amsterdam bis Tokyo), wird eine Sonderschau namens «Drive-In» der Galerien Esther Woerdehoff aus Paris und Bildhalle aus Zürich gezeigt. «Drive-In» zeigt die faszinierende Geschichte des Automobils anhand zahlreicher Fotografien von Meistern wie René Burri, Sam Shaw, Eliott Erwitt oder des Baslers Tobias Madörin.

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© PutPut, #6 Popsicles, 2012. Courtesy Galerie Esther Woerdehoff, Paris

Mittwoch, 12.8.15 | 19:00–21:00

FILMABEND

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Mittwoch, 19.8.15 | 19:00–21:00

FILMABEND

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Mittwoch, 26.8.15 | 19:00–21:00

FILMABEND

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Mittwoch, 2.9.15 | 19:00–21:00

FILMABEND

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Samstag, 12.9.15 | 12:00–00:00

HAUSFEST / NEUERÖFFNUNG DRUCKEREIHALLE / VIER JAHRE PHILOSOPHICUM

Anlässlich des vierjährigen Bestehens und der Erweiterung um die Druckereihalle

Am Samstag, 12. September findet von 12 Uhr mittags bis 12 Uhr abends anlässlich der Neueröffnung der Druckereihalle im Ackermannshof sowie des vierjährigen Bestehens des Philosophicum ein grosses Fest mit den Mietern im Haus, Gästen von ausserhalb sowie mit den Mitwirkenden des Philosophicum statt.

Wir freuen uns auf Ihr Vorbeischauen und Verweilen!

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Mittwoch, 16.9.15 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: DIE UNBERÜHRTE NATUR

Denkpausen sind schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Samstag, 26.9.15 | 14:15–18:00

GEISTESGEGENWART UND ZUKUNFT I

Spiritualität ist heute – zumindest was den Gebrauch des Wortes anbelangt – en vogue. Gespräche über Kontemplation und Meditation, spirituelle Übungen, Achtsamkeit und transkonfessionelle Praktiken werden nicht länger hinter vorgehaltener Hand geführt. Ganz im Gegenteil: «Spiritualität» hält Einzug in der Erwachsenenbildung, in Unternehmensseminaren, aber auch im Gesundheitswesen («spiritual care»). 

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Dienstag, 29.9.15 | 19:00–20:30

DIE ZEIT – UNSERE ZEIT – MEINE ZEIT III

Was ist Zeit unabhängig davon, wie wir sie erfahren? Zeit und Zeiterfahrung sind erfahrungsgemäss kaum zu trennen. Dennoch sind Versuche, diese Unterscheidung deutlicher zu machen, sicher nicht sinnlos. Zeit tritt uns unter verschiedenen Aspekten durchaus als etwas Objektives gegenüber, z.B. als Naturzeit mit ihrem zyklischen Wechsel von Tag und Nacht und den Jahreszeiten, oder in Gestalt des Faktums der Unumkehrbarkeit ihrer Richtung. 

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Mittwoch, 30.9.15 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: KUNST UND LEBEN

Denkpausen sind schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Sonntag, 11.10.15 | 17:00

SERHIJ ZHADAN UND JURI ANDRUCHOWYTSCH ZU GAST

Serhij Zhadan und Juri Andruchowytsch gehören zu den bedeutendsten ukrainischen Gegenwartsautoren, die auch im deutschsprachigen Raum grosse Aufmerksamkeit geniessen. Im Philosophicum stellen sie Ausschnitte aus ihren jüngsten Werken vor.

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Mittwoch, 21.10.15 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: LEBENSENTWÜRFE

Denkpausen sind schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Samstag, 24.10.15 | 14:15–18:00

GEISTESGEGENWART UND ZUKUNFT I

Spiritualität ist heute – zumindest was den Gebrauch des Wortes anbelangt – en vogue. Gespräche über Kontemplation und Meditation, spirituelle Übungen, Achtsamkeit und transkonfessionelle Praktiken werden nicht länger hinter vorgehaltener Hand geführt. Ganz im Gegenteil: «Spiritualität» hält Einzug in der Erwachsenenbildung, in Unternehmensseminaren, aber auch im Gesundheitswesen («spiritual care»). 

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Dienstag, 27.10.15 | 19:00–20:30

DIE ZEIT – UNSERE ZEIT – MEINE ZEIT III

Was ist Zeit unabhängig davon, wie wir sie erfahren? Zeit und Zeiterfahrung sind erfahrungsgemäss kaum zu trennen. Dennoch sind Versuche, diese Unterscheidung deutlicher zu machen, sicher nicht sinnlos. Zeit tritt uns unter verschiedenen Aspekten durchaus als etwas Objektives gegenüber, z.B. als Naturzeit mit ihrem zyklischen Wechsel von Tag und Nacht und den Jahreszeiten, oder in Gestalt des Faktums der Unumkehrbarkeit ihrer Richtung. 

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Mittwoch, 4.11.15 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: PLANEN UND IMPROVISIEREN

Denkpausen sind schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Freitag, 6.11.15 | 17:30–21:00

ZWISCHENSTOPP EUROPA?

Der Dokumentarfilm "l´escale" des schweizerisch-iranischen Regisseurs Kaveh Bakhtiari gibt Einblick in den Alltag von illegalen iranischen Migranten, die in Athen verzweifelt auf die Weiterfahrt in andere europäische Länder warten.

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Freitag, 6.11.15 | 22:00–01:15

SAGA-NACHT

Nachtlesung mit Lorenz Nufer, u.a., mit einer Einführung von Ursula Giger (Nordische Philologie Universität Basel) mit Bildprojektionen von Einar Falur Ingólfsson aus der Serie «Saga Sites»

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© Einar Falur Ingólfsson

Montag, 9.11.15 | 19:00–20:30

LITERATUR & PHILOSOPHIE: BÖSE GEISTER VON F. M. DOSTOJEWSKIJ

«Oh, meine Freundin, ich habe mein ganzes Leben lang gelogen. Sogar dann, wenn ich die Wahrheit sagte.» bekennt Stepan Trofimowitsch in «Böse Geister» – dem dritten der fünf grossen Romane des russischen Schriftstellers F. M. Dostojewskij.

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Dienstag, 10.11.15 | 19:00–20:30

DIE ZEIT – UNSERE ZEIT – MEINE ZEIT III

Was ist Zeit unabhängig davon, wie wir sie erfahren? Zeit und Zeiterfahrung sind erfahrungsgemäss kaum zu trennen. Dennoch sind Versuche, diese Unterscheidung deutlicher zu machen, sicher nicht sinnlos. Zeit tritt uns unter verschiedenen Aspekten durchaus als etwas Objektives gegenüber, z.B. als Naturzeit mit ihrem zyklischen Wechsel von Tag und Nacht und den Jahreszeiten, oder in Gestalt des Faktums der Unumkehrbarkeit ihrer Richtung. 

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Dienstag, 17.11.15 | 19:00

WORTWÖRTLICH: «ZEIT»

Mit der Philosophin, Literaturwissenschaftlerin und Autorin Kathy Zarnegin, dem Philosophen Musiker und Musiktheoretiker Christian Graf und Nadine Reinert (Moderation)

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Mittwoch, 18.11.15 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: BEWAHREN UND WEITERFÜHREN

Denkpausen sind schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Donnerstag, 19.11.15 | 19:30–21:00

WORKSHOP: FÜHRUNG UND ZUSAMMENARBEIT

«Führung ist die Kunst, die Mitarbeiter so schnell über den Tisch zu ziehen, dass sie die Reibungshitze als Nestwärme empfinden.» In diesem saloppen Bonmot findet auch eine Not ihren Ausdruck: Man möchte als Führungskraft ja menschlich sein, andererseits müssen Arbeitsergebnisse verlässlich und pünktlich erwartbar sein. Ein Zielkonflikt?

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Dienstag, 24.11.15 | 18:30

«FROM BUSINESS TO BEING»

Filmvorführung und anschliessend Podiumsdiskussion mit Stefan Brotbeck (Philosophicum), Peter Dellbrügger (Philosophicum), Torsten Müller (Gebietsverantwortlicher dm-drogerie markt), Julian Wildgruber (Filmemacher, MadeVision) und Martin Witzig (CEO The Office Company, Frauenfeld)

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Dienstag, 24.11.15 | 19:00–20:30

DIE ZEIT – UNSERE ZEIT – MEINE ZEIT III

Was ist Zeit unabhängig davon, wie wir sie erfahren? Zeit und Zeiterfahrung sind erfahrungsgemäss kaum zu trennen. Dennoch sind Versuche, diese Unterscheidung deutlicher zu machen, sicher nicht sinnlos. Zeit tritt uns unter verschiedenen Aspekten durchaus als etwas Objektives gegenüber, z.B. als Naturzeit mit ihrem zyklischen Wechsel von Tag und Nacht und den Jahreszeiten, oder in Gestalt des Faktums der Unumkehrbarkeit ihrer Richtung. 

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Samstag, 28.11.15 | 14:15–18:00

GEISTESGEGENWART UND ZUKUNFT I

Spiritualität ist heute – zumindest was den Gebrauch des Wortes anbelangt – en vogue. Gespräche über Kontemplation und Meditation, spirituelle Übungen, Achtsamkeit und transkonfessionelle Praktiken werden nicht länger hinter vorgehaltener Hand geführt. Ganz im Gegenteil: «Spiritualität» hält Einzug in der Erwachsenenbildung, in Unternehmensseminaren, aber auch im Gesundheitswesen («spiritual care»). 

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Mittwoch, 2.12.15 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: VORBILDER

Denkpausen sind schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Donnerstag, 3.12.15 | 19:30–21:00

WORKSHOP: FÜHRUNG UND ZUSAMMENARBEIT

«Führung ist die Kunst, die Mitarbeiter so schnell über den Tisch zu ziehen, dass sie die Reibungshitze als Nestwärme empfinden.» In diesem saloppen Bonmot findet auch eine Not ihren Ausdruck: Man möchte als Führungskraft ja menschlich sein, andererseits müssen Arbeitsergebnisse verlässlich und pünktlich erwartbar sein. Ein Zielkonflikt?

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Montag, 7.12.15 | 19:00

«DIE TERRAKOTTAFRAU» LESUNG UND GESPRÄCH MIT ELENA CHIZHOVA

Moderation: Thomas Grob (Slavisches Seminar der Uni Basel), Lesung: Dorothea Trottenberg, Übersetzung: Maria Chevrekouko (Slavisches Seminar der Uni Basel)

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© Natalia Chaika

Dienstag, 8.12.15 | 19:00–20:30

DIE ZEIT – UNSERE ZEIT – MEINE ZEIT III

Was ist Zeit unabhängig davon, wie wir sie erfahren? Zeit und Zeiterfahrung sind erfahrungsgemäss kaum zu trennen. Dennoch sind Versuche, diese Unterscheidung deutlicher zu machen, sicher nicht sinnlos. Zeit tritt uns unter verschiedenen Aspekten durchaus als etwas Objektives gegenüber, z.B. als Naturzeit mit ihrem zyklischen Wechsel von Tag und Nacht und den Jahreszeiten, oder in Gestalt des Faktums der Unumkehrbarkeit ihrer Richtung. 

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Donnerstag, 10.12.15 | 19:00

ÜBER DAS BUCH «DIE MITTELLOSEN» DES UNGARISCHEN AUTORS SZILÁRD BORBÉLY

DIE LESUNG KANN LEIDER NICHT STATTFINDEN. WIR BITTEN UM VERSTÄNDNIS.

Lesung und Gespräch. Mit dem Übersetzer Lacy Kornitzer und Nadine Reinert

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Sonntag, 13.12.15 | 17:00

ABGESAGT: «ICH HABE EINEN WOLF GESEHEN»

Die Vorstellung muss leider wegen akuter Erkrankung abgesagt werden. Die Aufführungen werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Die neuen Aufführungstermine werden in den nächsten Tagen auf www.philosophicum.ch bekannt gegeben. 

Theater-/Tanzperformance mit Charlotte Böttger und Fiorina Brotbek

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Dienstag, 15.12.15 | 19:00

ABGESAGT: «ICH HABE EINEN WOLF GESEHEN»

Die Vorstellung muss leider wegen akuter Erkrankung abgesagt werden. Die Aufführungen werden auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Die neuen Aufführungstermine werden in den nächsten Tagen auf www.philosophicum.ch bekannt gegeben. Theater-/Tanzperformance mit Charlotte Böttger und Fiorina Brotbek

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