Archiv

2012

Dienstag, 10.1.12 | 18:30–20:00

GRENZLAND LITERATUR – HISTORISCHE UND GEGENWARTS-LITERATUR AUS DER BUKOWINA UND GALIZIEN

Eine literarische Spurensuche mit anschliessender Reise

 
«Osteuropa» goes east! 
– und doch bleibt hinter der EU-Ostgrenze das flächenmässig grösste Land Europas zurück. Was für die Fussball-EM in der Ukraine aufgerüstet wird, haben kleinere und ganz andere «Prominente» dieses Landes schon Jahre zuvor mit Bravour geschafft: auf den Zug «nach Westen» aufzuspringen, so lange er «Fortschritt» bedeutet.

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Mittwoch, 11.1.12 | 17:15–18:45

THEORIE UND PRAXIS

Eine Einführung in die Philosophie II

 

Die Unterscheidung zwischen Theorie und Praxis, zwischen theoretischer und praktischer Vernunft ist eine der spannendsten und komplexesten Fragen der Philosophie, zugleich aber eine ganz grundlegende Frage, die sich schon bei den ersten Schritten stellt, die man im Bereich der Philosophie tut. Deshalb handelt es sich bei ihr um ein ideales Thema zur Einführung in die Philosophie. Inwiefern geht die Philosophie darin auf, Theorie zu sein, und inwiefern hat sie vielmehr ein praktisches Interesse, das sie als eine „Philosophie der Freiheit“ verstehen lässt?

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Mittwoch, 11.1.12 | 20:00–22:00

DENKPAUSEN: ANFÄNGLICHKEIT

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Mittwoch, 18.1.12 | 20:00–22:00

DENKPAUSEN: DER (FREIE) SPRUNG IN DIE FREIHEIT

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Donnerstag, 19.1.12 | 20:00–22:00

PHILOSOPHICUM FORUM: OBSOLETE HEIMAT – EIN STREITGESPRÄCH

Ist der Begriff «Heimat» an sich rückwärtsgerichtet und ausgrenzend, oder gar Nährboden für Nationalismus? Oder ist die Suche nach Heimat eine menschliche Sehnsucht, die in einer vitalen Auseinandersetzung dazu dient, sich immer wieder neu zu definieren?

 

Im Philosophicum soll einen Abend lang hitzig und lustvoll zu diesem Thema gestritten werden.

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Samstag, 21.1.12 | 14:15–18:00

DIE FRAGE NACH DEM "ICH" ALS SOZIALE FRAGE II

Das Seminar ist ausgebucht!

Das Thema «Die Frage nach dem ‹Ich› als soziale Frage» versteht sich als Orientierung für ein Fragefeld, das so unerschöpflich ist wie die Menschen, die sich mit ihm auseinandersetzen.

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Mittwoch, 25.1.12 | 20:00–22:00

DENKPAUSEN: SENSIBILITÄT UND GESCHMACK

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Donnerstag, 26.1.12 | 19:00–20:30

ZEIT LEBEN

Neues Datum!


Mini-Seminare über Maxi-Themen. 
Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. Stefan Brotbeck skizziert Gesichtspunkte, die dazu anregen, das Zeitverständnis und Gegenwartserleben zu entwickeln. Je nach Interesse und persönlichen Fragestellungen können die Anregungen vertieft und erweitert werden.

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Freitag, 27.1.12 | 19:00–21:30

SOIRÉE MUSICALE: WO SIND WIR, WENN WIR MUSIK HÖREN?

Musiker, Musikhörende und -liebhaber sowie über Musik Reflektierende (Musikwissenschaftler, - kritiker, -philosophen) stehen oft in einem spannungsvollen Verhältnis zu einander. In den SOIRÉES MUSICALES werden die drei Perspektiven zusammengeführt und für einander fruchtbar gemacht. Ausgangspunkt wird jeweils das gemeinsame Musikhören sein, um eine gemeinsame Sprachebene zu finden, auf der die verschiedenen Perspektiven zur Geltung und miteinander ins Gespräch kommen können.

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Mittwoch, 1.2.12 | 20:00–22:00

DENKPAUSEN: KLANGFARBEN UND FARBTÖNE

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Mittwoch, 8.2.12 | 20:00–22:00

DENKPAUSEN: BILDUNG

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Donnerstag, 9.2.12 | 19:00–20:30

ZEIT LEBEN

Mini-Seminare über Maxi-Themen. 

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. Stefan Brotbeck skizziert Gesichtspunkte, die dazu anregen, das Zeitverständnis und Gegenwartserleben zu entwickeln. Je nach Interesse und persönlichen Fragestellungen können die Anregungen vertieft und erweitert werden.

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Mittwoch, 15.2.12 | 20:00–22:00

DENKPAUSEN: AUTORITÄT UND VORBILD

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Freitag, 17.2.12 | 19:00–21:30

SOIRÉE MUSICALE: DIE ZEIT IN DER MUSIK UND IM ALLTAG

Musiker, Musikhörende und -liebhaber sowie über Musik Reflektierende (Musikwissenschaftler, - kritiker, -philosophen) stehen oft in einem spannungsvollen Verhältnis zu einander. In den SOIRÉES MUSICALES werden die drei Perspektiven zusammengeführt und für einander fruchtbar gemacht. Ausgangspunkt wird jeweils das gemeinsame Musikhören sein, um eine gemeinsame Sprachebene zu finden, auf der die verschiedenen Perspektiven zur Geltung und miteinander ins Gespräch kommen können.

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Mittwoch, 22.2.12 | 20:00–22:00

DENKPAUSEN: FORMEN DER UNFREIHEIT

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Donnerstag, 23.2.12 | 19:00–20:30

ZEIT LEBEN

Mini-Seminare über Maxi-Themen. 

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. Stefan Brotbeck skizziert Gesichtspunkte, die dazu anregen, das Zeitverständnis und Gegenwartserleben zu entwickeln. Je nach Interesse und persönlichen Fragestellungen können die Anregungen vertieft und erweitert werden.

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Samstag, 25.2.12 | 14:15–18:00

DIE FRAGE NACH DEM "ICH" ALS SOZIALE FRAGE II

Das Seminar ist ausgebucht!

Das Thema «Die Frage nach dem ‹Ich› als soziale Frage» versteht sich als Orientierung für ein Fragefeld, das so unerschöpflich ist wie die Menschen, die sich mit ihm auseinandersetzen.

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Mittwoch, 7.3.12 | 20:00–22:00

DENKPAUSEN: DIE HERRSCHAFT DER ZEIT

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Freitag, 9.3.12 | 19:00–21:30

SOIRÉE MUSICALE: MUSIK ZWISCHEN INSPIRATION UND HANDWERK

Theoretiker und Praktiker, Sachkundige und einfache Liebhaber der Musik stehen oft in einem spannungsvollen Verhältnis zu einander. In den SOIRÉES MUSICALES werden die unterschiedlichen Perspektiven zusammengeführt und für einander fruchtbar gemacht. Ausgangspunkt bildet jeweils das gemeinsame Musikhören. In der Reflexion der Höreindrücke und -erfahrungen ist sodann eine Sprachebene zu finden, auf der die einzelnen Perspektiven zur Geltung und miteinander ins Gespräch kommen können. Jeder Abend erhält eine bestimmte thematische Ausrichtung.

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Montag, 12.3.12 | 19:30–21:00

4X4 PHILOSOPHIE PUR - NIETZSCHE

Nach Erfolgen in Wien, Graz und München präsentiert der Schauspieler Alexander Tschernek nun seine Lesungsreihe PHILOSOPHIE PUR in Basel und lädt dazu ein, vier Philosophen, Kierkegaard - Nietzsche - Heidegger - Hölderlin, nur von ihrem originalen Klang zu erleben...

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Dienstag, 13.3.12 | 19:00–20:30

ZEIT LEBEN

Mini-Seminare über Maxi-Themen. 

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. Stefan Brotbeck skizziert Gesichtspunkte, die dazu anregen, das Zeitverständnis und Gegenwartserleben zu entwickeln. 

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Mittwoch, 14.3.12 | 20:00–22:00

DENKPAUSEN: GELASSENHEIT

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Donnerstag, 15.3.12 | 19:30–21:00

4X4 PHILOSOPHIE PUR - NIETZSCHE

Nach Erfolgen in Wien, Graz und München präsentiert der Schauspieler Alexander Tschernek nun seine Lesungsreihe PHILOSOPHIE PUR in Basel und lädt dazu ein, vier Philosophen, Kierkegaard - Nietzsche - Heidegger - Hölderlin, nur von ihrem originalen Klang zu erleben...

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Freitag, 16.3.12 | 19:30–21:00

WILLENSFREIHEIT UND DIE LIBET-EXPERIMENTE

 

Vortrag von Christian Tewes (Universität Jena und Philosophicum Basel)
Einleitung von Stefan Brotbeck (Philosophicum Basel) 

 

Im Zentrum des Vortrages steht die Frage, welche Relevanz sowohl die Libet-Experimente als auch neuere neurowissenschaftliche Forschungsresultate für die Deutung der Willensfreiheit haben. 

 

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Woche des Gehirns 2012 und Neuroscience Network Basel.

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Samstag, 17.3.12 | 09:30–13:00

HIRNFORSCHUNG UND MENSCHENBILD

Legen die Libet-Experimente wie auch neuere neurowissenschaftliche Forschungsresultate eine Revision des Menschenbildes nahe? Christian Tewes wird zwei Kurzreferate halten, die die Gesprächsgrundlage für das Seminar schaffen.

 

Leitung: Dr. Christian Tewes.

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Montag, 19.3.12 | 19:30–21:00

4X4 PHILOSOPHIE PUR - NIETZSCHE

Nach Erfolgen in Wien, Graz und München präsentiert der Schauspieler Alexander Tschernek nun seine Lesungsreihe PHILOSOPHIE PUR in Basel und lädt dazu ein, vier Philosophen, Kierkegaard - Nietzsche - Heidegger - Hölderlin, nur von ihrem originalen Klang zu erleben...

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KOHELET 3 - MUSIK UND LITERATUR AUS DER BUKOWINA

Bohdan und Ewa Hanushevsky der Gruppe Kohelet 3 verzaubern mit poetischen Liedern und kraftvollen Rhythmen aus der Ukraine, Mittel-­ und Südosteuropa. Ergänzt wird ihr Programm durch ihr jiddisches Repertoire, das den Kitt zwischen den vielen ethnischen Stilen bildet. Mit Spontaneität und entwaffnender Direktheit beleben sie die traditionsreiche Musik mit frischer Kraft. Die beiden Musiker und Sänger sind selbst slowenischer und US-­ ukrainischer Abstammung und treten regelmässig in ganz Europa auf. Das musikalische Programm wird mit kleinen literarischen Kostproben aus Galizien und der Bukowina bereichert. 

 

Mit freundlicher Unterstützung des Osteuropa-­Forums Basel.

 

Musik: Bohdan (Akkordeon, Lead-Vocals) und Ewa Hanushevsky (Alt-Saxophon, Lead-Vocals)
Literarische Kostproben: Judith Schifferle 

Eintritt: CHF 20.00/12.00

Mittwoch, 21.3.12 | 20:00–22:00

DENKPAUSEN: MUSSE

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Donnerstag, 22.3.12 | 19:30–21:00

4X4 PHILOSOPHIE PUR - NIETZSCHE

Nach Erfolgen in Wien, Graz und München präsentiert der Schauspieler Alexander Tschernek nun seine Lesungsreihe PHILOSOPHIE PUR in Basel und lädt dazu ein, vier Philosophen, Kierkegaard - Nietzsche - Heidegger - Hölderlin, nur von ihrem originalen Klang zu erleben...

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Dienstag, 27.3.12 | 19:00–20:30

ZEIT LEBEN

Mini-Seminare über Maxi-Themen. 

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. Stefan Brotbeck skizziert Gesichtspunkte, die dazu anregen, das Zeitverständnis und Gegenwartserleben zu entwickeln. 

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Mittwoch, 28.3.12 | 20:00–22:00

DENKPAUSEN: GEGEN ODER MIT DEM WIDERSTAND?

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Freitag, 30.3.12 | 19:00–21:30

SOIRÉE MUSICALE: HARMONIE

Theoretiker und Praktiker, Sachkundige und einfache Liebhaber der Musik stehen oft in einem spannungsvollen Verhältnis zu einander. In den SOIRÉES MUSICALES werden die unterschiedlichen Perspektiven zusammengeführt und für einander fruchtbar gemacht. Ausgangspunkt bildet jeweils das gemeinsame Musikhören. In der Reflexion der Höreindrücke und -erfahrungen ist sodann eine Sprachebene zu finden, auf der die einzelnen Perspektiven zur Geltung und miteinander ins Gespräch kommen können. Jeder Abend erhält eine bestimmte thematische Ausrichtung.


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Samstag, 31.3.12 | 14:15–18:00

DIE FRAGE NACH DEM "ICH" ALS SOZIALE FRAGE II

Das Seminar ist ausgebucht!

Das Thema «Die Frage nach dem ‹Ich› als soziale Frage» versteht sich als Orientierung für ein Fragefeld, das so unerschöpflich ist wie die Menschen, die sich mit ihm auseinandersetzen.

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Freitag, 13.4.12 | 19:00–21:30

SOIRÉE MUSICALE: VIRTUOSITÄT UND TECHNIK

Was unterscheidet Virtuosität und Technik und welchen Stellenwert nehmen beide im Blick auf eine gute Interpretation ein? Ist Technik blosses Mittel zum Zweck der Virtuosität, oder sind beide nur Mittel zu einem "rein" musikalischen Zweck?

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Dienstag, 17.4.12 | 20:15–21:45

DER MOSKAUER PHILOSOPH MICHAIL RYKLIN IM GESPRÄCH

"Halblegal? Volle Stimmen!"

Michail Ryklin gehört zu den wichtigsten Stimmen des gegenwärtigen Russlands. Er ist Philosoph, Korrespondent (z.B. von "Lettre Internationale"), Publizist und Gesellschaftskritiker. Im Gespräch mit Nadine Reinert und Jan Miluška äussert sich Ryklin zu den politischen Entwicklungen und Perspektiven in Russland sowie zur zeitgenössischen, politischen Kunst und deren Bedeutung für alternative Gesellschaftsentwürfe.

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Mittwoch, 18.4.12 | 17:15–18:45

IMMANENZ UND TRANSZENDENZ: KÖNNEN WIR ÜBER UNS HINAUSKOMMEN?

Eine Einführung in die Philosophie III
Immanenz und Transzendenz sind philosophische Begriffe, die Nicht-Philosophen oft wenig sagen. Im Grunde geht es dabei aber um die Frage, inwiefern wir über uns hinauskommen können. Diese Frage wird uns dann zum Anliegen, wenn wir unsere Situation als beengt und beengend empfinden und dabei erkennen, dass die Gründe dafür nicht in einem momentanen, veränderbaren Zustand liegen, sondern in der menschlichen Natur. 

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Donnerstag, 19.4.12 | 19:30–21:00

PHILOSOPHICUM FORUM: PHILOSOPHIE ALS SELBSTERKENNTNIS

Vortrag von Prof. Dr. Axel Hutter (München)

„‚Erkenne dich selbst!‘ Das Gebot des delphischen Orakels hat wie kaum ein anderes die geistige Entwicklung der Menschheit bestimmt. Freilich ist die rätselhafte Abenteuerlichkeit, zu der es auffordert, längst hinter einem Schleier von vermeintlicher Vertrautheit verschwunden, so daß das Gebot zum Bildungsgut und zur gern zitierten Formel herabgesunken ist. Der Vortrag unternimmt daher den Versuch, die ursprüngliche Rätselhaftigkeit und Radikalität der menschlichen Frage nach sich selbst neu zu entdecken.


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Freitag, 20.4.12 | 18:00–19:30

VERNISSAGE DER AUSSTELLUNG "HALBLEGAL"

"Halblegal? Volle Stimmen!"

Vernissage der Kunstausstellung HALBLEGAL
Mit Bildern des russischen Künstlerpaars Alexander und Nathalie Suvorov-Franz

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Samstag, 21.4.12 | 20:00–21:30

PHILOSOPHICUM FORUM: LIVE-HÖRSPIEL «DIE NASE»

Nach einer Erzählung von Nikolaj Gogol 

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Dienstag, 24.4.12

KUNSTAUSSTELLUNG "HALBLEGAL"

"Halblegal? Volle Stimmen!"

Mit Bildern des russischen Künstlerpaars Alexander und Nathalie Suvorov-Franz

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Freitag, 27.4.12 | 19:00–21:30

SOIRÉE MUSICALE: KAMMERMUSIK

Kammermusik bedeutet Beschränkung zugunsten einer Konzentration aufs Wesentliche. Die Beschränkung in Bezug auf Raum, Mittel, Mitwirkende und Publikum führt aber auch zu einer sozialphilosophisch höchst interessanten Konstellation, insofern als hier die spannungsvolle Beziehung zwischen Individuum und Kollektiv um eine vermittelnde dritte Position bereichert wird, die man "Interindividualität" nennen könnte: das Zusammenspiel solistischer Individuen.

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Samstag, 28.4.12 | 14:15–18:00

DIE FRAGE NACH DEM "ICH" ALS SOZIALE FRAGE III

Das Thema «Die Frage nach dem ‹Ich› als soziale Frage» versteht sich als Orientierung für ein Fragefeld, das so unerschöpflich ist wie die Menschen, die sich mit ihm auseinandersetzen.

 

Das Seminar ist Ausgebucht!

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Montag, 30.4.12 | 20:15–21:45

DIE MOSKAU-KORRESPONDENTIN ANN-DORIT BOY (NZZ UND DIE ZEIT), DER JUNGE WAHLBEOBACHTER VADIM CHOCHRJAKOV UND ANASTASJA GOROKHOVA (RADIO "STIMME RUSSLANDS") IM GESPRÄCH

Im Rahmen der Reihe "Halblegal? Volle Stimmen!"

Die Moskau-Korrespondentin Ann-Dorit Boy (NZZ und Die Zeit), der junge Wahlbeobachter Vadim Chochrjakov und Anastasia Gorokhova (Radio "Stimme Russlands") im Gespräch mit Osteuropa-Kenner und WoZ-Autor Thomas Bürgisser.

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Freitag, 4.5.12 | 19:30–21:00

«MAN REIST JA NICHT, UM ANZUKOMMEN, SONDERN UM ZU REISEN.» (GOETHE)

Goethe äussert gegenüber seiner Freundin Caroline Herder, «man reist ja nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen» (5.9.1788). Damit fasst er die Motivation vieler Millionen zusammen, die sich auch heute noch auf den Weg machen, um zu reisen. Doch was hat es mit dem Fernweh oder Reisefieber tatsächlich auf sich? Und muss man überhaupt wegfahren, um zu reisen? 

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Donnerstag, 10.5.12

MINI-SEMINARE ÜBER MAXI-THEMEN - KOPIE

Wahrnehmung

Mini-Seminare über Maxi-Themen. 

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. 

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Donnerstag, 10.5.12

MINI-SEMINARE ÜBER MAXI-THEMEN

Wahrnehmung

Mini-Seminare über Maxi-Themen. 

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. 

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Freitag, 11.5.12 | 19:00–21:30

MUSIK ALS SPRACHE - SOIRÉE MUSICALE IM PHILOSOPHICUM

Dass Musik eine Sprache sei, ist ein bekannter Topos. Inwiefern aber davon die Rede sein kann, darüber lohnt es sich allemal nachzudenken. Wortsprache ist sie nicht - so viel steht fest. "Sprache der Töne" sagt wenig aus. Ist die Musik vielleicht als Sprache der Gefühle oder Sprache der Gesten zu verstehen?

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BUCHVERNISSAGE: ANDREJ BELYJ, AUFZEICHNUNGEN EINES SONDERLINGS

"Die Berührung der Bögen und Flächen, welche die mächtigen kantigen Körper zu Chören gestalteten, die mit Kristallen von Holz Choräle sangen, und die Abstufung der von zahllosen scharfen Schnitzmessern sichtbar gemachten Farbtöne des Holzes ... - das ist: der Johannesbau. Im Abendlicht schimmerten diese kristallenen, mit Wachs überzogenen Formen in Perlmutterfarben, und die Kuppeln, aus ihnen hervorwachsend, redeten innige Worte aus zartem himmlischem Glanz... " Aus: A. Belyj, "Aufzeichnungen eines Sonderlings"

 

Lesung aus dem erstmals ins Deutsche übersetzten Roman "Aufzeichnungen eines Sonderlings" von Andrej Belyj (1880-1934) mit H.-Dieter Jendreyko. 

 

Im Rahmen der Ausstellung im S AM "Der Bau der Gemeinschaft. Das Erste Goetheanum in Fotos und Dokumenten". 

 

Eine Zusammenarbeit mit dem S AM Schweizerisches Architekturmuseum und dem Verlag am Goetheanum

 

Flyer_Vorderseite

Freitag, 25.5.12 | 19:00–21:30

WOZU MUSIKTHEORIE? MIT DR. BALZ TRÜMPY ALS GAST.
SOIRÉE MUSICALE IM PHILOSOPHICUM

Anhand der Vermittlung der Resultate einer harmonischen Analyse Schubertscher Musik soll reflektiert werden, inwiefern Musiktheorie zu einer Steigerung und Vertiefung der Hörerfahrung beitragen kann. Es wird interessant sein zu ergründen, ob die Verbindlichkeit bzw. Wissenschaftlichkeit der Analyse sich ohne weiteres mit der Bereicherung der Erfahrung vereinen lässt, oder ob das eine notwendig auf Kosten des anderen geht.

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Donnerstag, 31.5.12

MINI-SEMINARE ÜBER MAXI-THEMEN - KOPIE

Wahrnehmung

Mini-Seminare über Maxi-Themen. 

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. 

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Donnerstag, 31.5.12

MINI-SEMINARE ÜBER MAXI-THEMEN

Wahrnehmung

Mini-Seminare über Maxi-Themen. 

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. 

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Freitag, 1.6.12

"DER GEIST WIRD ERST FREI, WENN ER AUFHÖRT, HALT ZU SEIN" - SEMINAR ZU KAFKAS APHORISMEN

Viele der Prosawerke Kafkas, die heute Schullektüre sind, wurden von ihm selber verworfen oder abgebrochen. Dennoch finden sich bis heute viele Menschen in diesen literarischen Imaginationen wieder. Es ist die innere Welt, es sind seelische Erlebnisse, die hier untergründig stark wirken.

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Freitag, 8.6.12 | 19:00–21:30

WAS MACHT MUSIK MIT UNS? SOIRÉE MUSICALE IM PHILOSOPHICUM

Musik wirkt stark auf uns, und wir können uns dieser Wirkung nur schwer entziehen. Oftmals sind es gerade vergleichsweise banale Wendungen, die sich in uns festsetzen und uns verfolgen. Auf der anderen Seite kann Musik sehr verschieden auf uns wirken - was sowohl an der Musik wie an uns liegen mag. Die Frage ist, ob es gute Musik nicht gerade ausmacht, dass sie uns aus der Stimmung, in die sie uns versetzt hat, auch wieder hinausführt und uns solchermaßen als freie Menschen entlässt. Kann Musik uns gar erziehen, zu besseren Menschen machen?

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Donnerstag, 14.6.12 | 19:00–20:30

MINI-SEMINARE ÜBER MAXI-THEMEN

Wahrnehmung

Mini-Seminare über Maxi-Themen. 

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. 

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Donnerstag, 28.6.12 | 19:00–20:30

MINI-SEMINARE ÜBER MAXI-THEMEN

Wahrnehmung

Mini-Seminare über Maxi-Themen. 

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. 

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Freitag, 29.6.12

DIE NOTWENDIGE WENDE ZUM GUTEN. PLATONS SONNENGLEICHNIS UND DIE ZUKUNFT EINER LICHT-PHILOSOPHIE.

Mit Salvatore Lavecchia

Platons Sonnengleichnis (Politeia 506d8-509c) weist auf einen Horizont hin, in dem das Gute und das Licht sich als Kern und Substanz aller Wirklichkeit offenbaren.

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SOMMERPAUSE

Ab August finden Sie hier Angaben zu unserem neuen Herbstprogramm. 

SOMMERPAUSE

Ab August finden Sie hier Angaben zu unserem neuen Herbstprogramm.

Samstag, 15.9.12 | 16:00–00:00

PHILOSOPHICUM: DAS ERSTE JAHR

Vor einem Jahr ist das Philosophicum - ein Initiativraum für Mensch, Kultur und Wissenschaft - im Ackermannshof eröffnet worden. Ein Anlass, kurz innezuhalten, zurückzublicken und vorauszuschauen - und eine Gelegenheit, zu feiern! 

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Dienstag, 18.9.12

4X4 PHILOSOPHIE PUR

Der Klang und die Sprache des Originals, ohne Erklärung und Interpretation. Viele der Zuhörerinnen und Zuhörer sind begeistert, Philosophen neu zu entdecken, wieder zu hören, Gedankenbildern zu lauschen und sie bei Brot & Wein wirken zu lassen. Nach Kierkegaard und Nietzsche präsentiert der Schauspieler Alexander Tschernek im dritten Teil seiner Lesungsreihe 4x4 Philosophie Pur nun Martin Heideggers unablässiges herzhaftes Denken ...

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Freitag, 28.9.12

KASPAR HAUSER

Kaspar Hauser (1812-1833) ist ein «leibhaftiges Fragezeichen», das die Menschen damals wie heute bewegt. Was suchen (und finden) wir, wenn wir uns mit Kaspar Hauser auseinandersetzen? Was ist es, was uns an seinem Schicksal und den zahlreichen Perspektiven und Facetten seiner Deutung angeht, anspricht, aufwühlt?

Die Kaspar Hauser-Tagung im Philosophicum möchte einen Frage- und Begegnungsraum bilden mit zahlreichen Beiträgen, die historische, philosophische, anthropologische, künstlerische und sprirituelle Perspektiven entwerfen.

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PROGRAMM IM SPIEGEL - ANDREJ TARKOWSKIJ

FÜR DAS PROGRAMM DES FESTIVALS SIEHE: WWW.PHILOSOPHICUM.CH/TARKOWSKIJ

Freitag, 19.10.12 | 21:00–23:30

MOSKAUER NACHT: CLINCH

Seit Peter dem Grossen, der Russland Westeuropa näher bringen wollte, zieht sich der Disput bis ins heutige Russland durch Philosophie, Kunst und Politik: Die "Slawophilen" betonen Russlands Eigenständigkeit, die" Westler" sehen Russland in allen Bereichen als (wichtigen) Teil Europas. 

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Dienstag, 23.10.12

4X4 PHILOSOPHIE PUR

Der Klang und die Sprache des Originals, ohne Erklärung und Interpretation.

Im vierten Teil der Reihe  - nach Kierkegaard, Nietzsche und Heidegger - bringt Alexander Tschernek bei Brot und Wein nun Werke des grossen Dichters Friedrich Hölderlin zu Gehör. Im Nach-Ahnen und Mit-Denken kann Hölderlin zum Wegweiser in die eigenen Höhen und Tiefen werden. Feierlicher Abschluss am Samstag, 27.10. mit dem Hymnus „Friedensfeier“.

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Montag, 29.10.12 | 19:00–20:30

RUSSISCHE PHILOSOPHIE

Der Begriff „russische Philosophie“ ist uns geläufiger als etwa der einer niederländischen oder schwedischen Philosophie, auch wenn wir vielleicht kaum einen russischen Philosophen beim Namen zu nennen wüssten.

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Freitag, 2.11.12 | 20:00–22:00

ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG UND DES FESTIVALS

Feierliche Eröffnung bei russischem Apéro

Neben Originaldokumenten und Originalfotos aus dem privaten Archiv Marina Tarkowskajas, der Schwester Andrej Tarkowskijs, sind in der ehemaligen Druckerei im Ackermannshof eine Reihe von Fotografien aus weiteren Quellen zu entdecken: aus Filmen, aber auch aus einer aktuellen Fotoserie, die in Russland und Italien entstanden ist. Hinzu kommen die Gedichte des Vaters Arsenij Tarkowskij.

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Samstag, 3.11.12 | 19:30–21:00

TARKOWSKIJS GEGENWART

Vadim Jendreyko, Dokumentarfilmregisseur und Produzent, sowie Jean Perret, langjähriger Filmfestivalleiter und derzeit Leiter des Département Cinéma an der HEAD in Genf, streifen durch die zeitgenössische Filmkunst, auf der Suche nach den Spuren von Tarkowskijs Schaffen heute. Welche Regisseure haben sich von Tarkowskijs charakteristischer Bildästhetik prägen lassen? 

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Sonntag, 4.11.12 | 17:00–20:30

FILMVORFÜHRUNG "DER SPIEGEL" MIT ANSCHLIESSENDEM PUBLIKUMSGESPRÄCH

„Der Spiegel“ ist Andrej Tarkowskijs „persönlichster Film“. Es ist, als betrete man in der Erinnerung sein eigenes Kinderzimmer mit Geheimnissen, Wünschen, Traumsequenzen und den wichtigsten Menschen, die einen umgaben wie die Mutter, der Vater oder die Schwester. Das individuell Erlebte wird mit Zeitdokumenten und Erinnerungen aus dem kollektiven Gedächtnis wie dem 2. Weltkrieg oder dem Spanischen Bürgerkrieg verknüpft.

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Montag, 5.11.12 | 19:00–20:30

WLADIMIR SOLOWJOW – ASPEKTE SEINES DENKENS

Wladimir Solowjow  (1853-1900) war ein ebenso vielseitiger wie eigenständiger Denker -  ein Einzelgänger gerade aufgrund der Spannweite seiner Interessen und Ideen. 

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Freitag, 9.11.12 | 19:30–21:00

WEISSER, WEISSER TAG

„Was geschehen sollte, geschah...“, zitiert in Tarkowskijs „Der Spiegel“ eine Stimme ein Gedicht. Weniger bekannt ist, dass dies die Originalstimme des russischen Lyrikers Arsenij Tarkowskij ist. Filmische Motive wie der Regen oder der Wind haben ihre Ursprünge in der Poesie des Vaters.

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Samstag, 10.11.12 | 14:00–17:00

DIE ZONE IST DIE ZONE

Drei Männer, ein Schriftsteller, ein Professor und der Begleiter „Stalker“, der die beiden führt, machen sich auf den Weg in die Zone und wollen dort das „Wunschzimmer“ aufsuchen. Auf dem Weg durch die Zone – die gleichsam ausserhalb der räumlichen und zeitlichen Ordnung ist – geschehen die eigentümlichsten Dinge. Das Wunschzimmer, das sie am Ende erreichen, möchte dann doch keiner betreten.

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Montag, 12.11.12 | 19:00–20:30

PAWEL FLORENSKIJ - DIE IKONOSTASE UND ANDREJ RUBLJOW

Pawel Florenskij (1882 – 1937) war Mathematiker, Philosoph und Theologe. Ein Gegenstand seiner Philosophie war die Ikonostase, die bis heute im religiösen Zusammenhang wirksam ist und neue Perspektiven für künstlerisches Arbeiten eröffnet.

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Montag, 12.11.12 | 19:00–21:00

PAWEL FLORENSKIJ - DIE IKONOSTASE UND ANDREJ RUBLJOW

Pawel Florenskij (1882 – 1937) war Mathematiker, Philosoph und Theologe und verbrachte zehn Jahre wegen „konterrevolutionärer Agitation und Propaganda“ in einem sowjetischen Gulag, wo er zu Tode verurteilt wurde.

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Dienstag, 13.11.12 | 19:00–20:30

FILM ALS POESIE?! ****ABGESAGT****

DIE VERANSTALTUNG MUSS LEIDER ABGESAGT WERDEN!

Schon in der Sowjetzeit war ihr Name aus der Film- und Theaterforschung nicht mehr wegzudenken. Maja Turowskaja (geb. 1924) arbeitete mit so einflussreichen Kulturschaffenden wie zum Beispiel Tarkowskijs Lehrer Michail Romm zusammen.

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Mittwoch, 14.11.12 | 19:00–20:30

KLÄNGE DES INNEREN

Eine entscheidende Quelle der spirituellen Bildwelten Andrej Tarkowskijs waren die Musik, Töne und Rhythmen. Ausgehend von Tarkowskijs Grundidee der „Versiegelten Zeit“, die er in seinen „Gedanken zur Kunst, zur Ästhetik und Poetik des Films“ niederschrieb, analysiert der Filmwissenschaftler Hans-Joachim Schlegel, der dieses Buch noch in unmittelbarem Kontakt mit dem 1987 im Pariser Exil verstorbenen russischen Regisseur übersetzte, dessen Konzept und veranschaulicht es mit Filmzitaten.

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Donnerstag, 15.11.12 | 19:00–20:30

ZWISCHEN ÜBERSETZEN UND NEU SCHAFFEN. ZUR MUSIK BEI UND NACH TARKOWSKIJ

Beat Furrer, Dirigent, Ensemblebegründer und einer der bedeutendsten gegenwärtigen Komponisten, hat mit „Face de la chaleur“ Tarkowskij ein weithin bekanntes Werk gewidmet. Derzeit arbeitet er an dem Opernprojekt „Solaris“, das auch in Auseinandersetzung mit dem gleichnamigen Film Tarkowskijs entsteht. Wanja Aloe hat sich eigens für das Abschlusskonzert des Festivals mit dem Leben und Werk Tarkowskijs auseinandergesetzt und die Kompositon „was es war“ geschrieben.

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Samstag, 17.11.12 | 14:00–17:00

TAUCHÜBUNGEN IN EINEM DENKENDEN OZEAN: ZU "SOLJARIS"

«... Diese Hypothesen gruben eines der ältesten philosophischen Probleme wieder aus und belebten es neu: das des Bewusstseins, der Beziehung zwischen Materie und Geist.» Tarkowskij nimmt 1968 Stanislaw Lems Roman „Solaris“ (1961) als Filmvorlage auf und erhält für den Film 1972 in Cannes den Spezialpreis der Jury.

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Samstag, 17.11.12 | 14:15–18:00

INS LEBEN RUFEN

Das neue Jahresseminar möchte die Frage des schöpferischen Denkens und Handelns im Kontext eines existenziell und spirituell erweiterten Erneuerungsverständnisses gewichten. Die Grundfrage ist: Wie können wir ins Leben rufen, wonach das Leben ruft? Was ist das Schöpferische, das Erneuernde und das Verändernde? Was sind die Vergäller, was die Anreger des Schöpferischen? Was sind die Licht- und Wärmequalitäten der Erneuerung? Gibt es so etwas wie eine Phänomenologie des Unschöpferischen und Techniken der Erneuerungslähmung?

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Samstag, 17.11.12 | 20:00–22:00

HOFFMANNIANA

Tanzträume nach den Fantasien E. T. A. Hoffmanns, frei inspiriert vom nicht realisierten Drehbuch Andrej Tarkowskijs „Hoffmanniana“. Ausgeführt und gestaltet vom Do-Theater. Nach einer Idee von Anastasia Alexandrowa und Alexander Bondarev.

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Sonntag, 18.11.12 | 18:00–20:00

HOFFMANNIANA

Tanzträume nach den Fantasien E. T. A. Hoffmanns, frei inspiriert vom nicht realisierten Drehbuch Andrej Tarkowskijs „Hoffmanniana“. Ausgeführt und gestaltet vom Do-Theater. Nach einer Idee von Anastasia Alexandrowa und Alexander Bondarev.

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Dienstag, 20.11.12 | 18:00–22:00

ANDREJ TARKOWSKIJ - REGISSEUR UND FREUND. "OPFER" UND ANSCHLIESSENDES GESPRÄCH MIT MICHAL LESZCZYLOWSKI

Film um 18:00, Gespräch um 20:30

Andrej Tarkowskijs letzter Film „Opfer“ (1986) entstand unter schwierigen Bedingungen in Schweden. Tarkowskij wusste bereits, dass er schwer erkrankt ist. Sein damaliger Cutter Michal Leszczylowski schnitt den Film fast eigenständig, bevor der Regisseur im Dezember starb.

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Mittwoch, 21.11.12 | 19:00–20:30

TARKOWSKIJS BERÜHRUNG MIT SPIRITUELLEN TRADITIONEN

Andrej Tarkowskij war von unterschiedlichen spirituellen Traditionen fasziniert. Dass der Filmemacher sich mit einer Vielfalt von Mystikern auseinandersetzte, geht aus kurzen, unvollständigen Erwähnungen in den Tagebüchern hervor. Sein tiefer Respekt für Rudolf Steiner, den Philosophen und Begründer der Anthroposophie, ist weitaus unerforscht und geheimnisvoll geblieben. 

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Donnerstag, 22.11.12 | 19:00–20:30

MINI-SEMINARE ÜBER MAXI-THEMEN - KOPIE

Wahrnehmung

Mini-Seminare über Maxi-Themen. 

Anregungen – Gespräche – Blickwendungen

Die Reihe „Mini-Seminare über Maxi-Themen“ verbindet das freie Gespräch mit fachlichen Impulsen durch den Philosophen Stefan Brotbeck. 

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Freitag, 23.11.12 | 18:00–22:00

"NOSTALGHIA" UND ANSCHLIESSENDES GESPRÄCH MIT DOMIZIANA GIORDANO, HAUPTDARSTELLERIN

Film um 18:00, Gespräch um 20:30 

„Nostalghia“ (1983) ist der erste Film, den Tarkowskij ausserhalb seiner Heimat realisiert hatte. Der Regisseur war während der Dreharbeiten von heftigem Heimweh geplagt. Nostalgija bedeutet zudem auf russisch auch „Heimweh“. 

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Samstag, 24.11.12 | 14:00–17:00

DER BEGRIFF DER KONTEMPLATION IN DER FILMKUNST

Heutzutage wird der Film hauptsächlich als ein Medium zur Massenunterhaltung genutzt. Filmkünstler wie Andrej Tarkowskij haben hingegen im Kino eine Qualität bevorzugt, in der die filmische Modifikation der Zeit und des Raumes die Evozierung einer spirituellen ‚Transzendenz’ ermöglicht. Daher kann man die Filmkunst als eine Fortsetzung der sakralen Funktion des Bildes verstehen, so wie es in der ikonographischen Tradition von Byzanz gedeutet wurde.

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Mittwoch, 28.11.12 | 19:00–20:30

AUSSTELLUNGEN, AUSSTELLUNGEN!

Tarkowskijs Filmästhetik beeindruckte nicht allein Regisseure, Komponisten oder bildende Künstler. Sein Leben und Werk ist immer wieder Gegenstand von Ausstellungen.

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Donnerstag, 29.11.12 | 18:00–21:30

"DIE RÜCKKEHR" (GOLDENER LÖWE 2003) UND ANSCHLIESSENDES GESPRÄCH MIT DEM REGISSEUR ANDREJ SWJAGINZEW

Film um 18:00, Gespräch um 20:00

Andrej Swjaginzew gehört zu den bedeutendsten russischen Regisseuren der Gegenwart. Ihm gelang mit seinem Debütfilm „Die Rückkehr“ auf Anhieb ein grosser Wurf, mit dem er auch international viel Anerkennung fand und 2003 den Goldenen Löwen gewann. Seine Filmkunst ist von Tarkowskijs Ästhetik inspiriert – sei es atmosphärisch oder ästhetisch. 

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Samstag, 1.12.12 | 14:00–17:00

TARKOWSKIJS UNIVERSUM: WASSER UND DAS FLUIDE IN SEINEN FILMEN

Tarkowskijs filmische Universen sind durchdrungen von einer allgegenwärtigen Feuchtigkeit, von Regen und Nebelschwaden, von Wasserströmen, die durch ihre besonderen Spiele mit dem Licht faszinieren. Die Oberflächen von Seen stellen als abgründige Spiegel immer wieder Übergänge in andere Welten dar. Wasser im Werk von Tarkowskij schleicht sich zuweilen ganz subtil, dann wieder explizit in die Wahrnehmung ein und prägt das besondere Raum- und Zeiterleben der Filme.

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Samstag, 1.12.12 | 19:30–21:30

KONZERT "TÖNENDE WELT"

Mit Petra Ackermann (Viola), Tamriko Kordzaia (Piano), Daniela Müller (Violine), Martin Jaggi (Violoncello), Marianne Aeschbacher (Violine) und Thomas Peter (Klangregie und Live-Elektronik).

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Sonntag, 2.12.12 | 17:00–19:00

KONZERT "TÖNENDE WELT"

Mit Petra Ackermann (Viola), Tamriko Kordzaia (Piano), Daniela Müller (Violine), Martin Jaggi (Violoncello), Marianne Aeschbacher (Violine) und Thomas Peter (Klangregie und Live-Elektronik).

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Freitag, 7.12.12 | 20:00–21:30

PHILOSOPHICUM-FORUM: MUSIK DAZWISCHEN

Erwartung in der Stille, Müller: Zirkelspiel, Bach: Vom Himmel hoch, Ruland: Umspiel und Reihen, Sonnleitner: Studie, Bach: Kunst der Fuge, Ruland: Umspiel und Reihen

 

Eintritt: CHF 25.00/15.00

 

Weitere Informationen: www.musik-dazwischen.ch

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Samstag, 8.12.12 | 14:15–18:00

WISSEN – LEBEN – GLAUBEN

Darüber, ob Philosophie als Wissenschaft zu gelten habe, gehen die Meinungen auseinander. Gelegentlich ist vomOrientierungswissen die Rede, das sie anbiete. Philosophie vermag im Wissen zu orientieren, indem sie, eher als eine Einzelwissenschaft, angeben kann, was Wissen, was Wissenschaft sei und wo deren Grenzen liegen. Die betreffenden Einsichten aber bilden selbst wieder ein Wissen.

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Samstag, 15.12.12 | 20:00–21:30

"ROUSSEAU UND VOLTAIRE" DAS ERDBEBEN VON LISSABON

Das Erdbeben von Lissabon (November 1755) war für die europäische Zivilisation des 18. Jahrhunderts ein Ereignis von einer ähnlichen apokalyptischen Dimension wie 9/11 oder der
Tsunami von 2004 oder der Hurrikan Sandy...

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