Veranstaltungen

Freitag, 12.11.21 | 18:00–20:30

DAS BÖSE DENKEN - HANNAH ARENDT & HEINRICH BARTH IM GESPRÄCH

Vortragsabend und Diskussion

Für Hannah Arendt (1906–1975) und Heinrich Barth (1890–1965) bedeutet das Nachdenken über das Böse eine zentrale Aufgabe der Philosophie. Denn stets verbindet sich mit dem Versuch, das Böse zu verstehen, die Gefahr, es zu rationalisieren und damit zu verharmlosen. Umgekehrt überzeugt die Haltung nicht, das Böse jeder Erkenntnisarbeit zu entziehen, wird ihm so doch erst recht Macht und womöglich auch Faszinationskraft eingeräumt.

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Samstag, 13.11.21 | 09:00–17:00

DAS BÖSE DENKEN - HANNAH ARENDT & HEINRICH BARTH IM GESPRÄCH

Seminartag

Für Hannah Arendt (1906–1975) und Heinrich Barth (1890–1965) bedeutet das Nachdenken über das Böse eine zentrale Aufgabe der Philosophie. Denn stets verbindet sich mit dem Versuch, das Böse zu verstehen, die Gefahr, es zu rationalisieren und damit zu verharmlosen. Umgekehrt überzeugt die Haltung nicht, das Böse jeder Erkenntnisarbeit zu entziehen, wird ihm so doch erst recht Macht und womöglich auch Faszinationskraft eingeräumt.

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Montag, 15.11.21 | 18:15–20:15

VHSBB - DIE WELT VERSTEHEN: DER NAHE OSTEN

Casper Selg im Gespräch mit Susanne Brunner

Der Nahe Osten. Wo die Konflikte dieser Welt sich überschneiden. Wo mehr Kulturen, mehr Religionen, Völker und mehr aussenstehende Interessen ineinander verstrickt scheinen als irgendwo sonst. Ein Gebiet aber auch, wo diese gleichen Kulturen, Religionen, Völker auch noch ganz andere Seiten offenbaren. SRF Nahostkorrespondentin Susanne Brunner berichtet im Gespräch mit Casper Selg über beides.

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Donnerstag, 25.11.21 | 18:00

ERÖFFNUNG DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Freitag, 26.11.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Freitag, 26.11.21 | 19:30

BÖSE GEISTER – DAS SIND WIR ALLE. BERICHT VON WARWARA STAWROGINA.

Lesung mit Maria Thorgevskaya (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
«Die bösen Geister» ist der sechste Roman von F. M. Dostoevskij und handelt vom Schicksal Russlands. In einer kleinen Stadt wird ein Student umgebracht, um die Machtstellung der radikal revolutionären Bewegung zu stärken. Ganz Russland ist erschüttert. Maria Thorgevskaya berichtet von den Geschehnissen aus der Sicht von Varvara Petrovna Stavrogina.

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Samstag, 27.11.21 | 11:30

FÜHRUNG: HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Führung durch die Ikonenausstellung mit der Kuratorin Nina Gamsachurdia
Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia zeigt Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostojewskij fallen.

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Sonntag, 28.11.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Sonntag, 28.11.21 | 15:00

FÜHRUNG: HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Führung durch die Ikonenausstellung mit der Kuratorin Nina Gamsachurdia
Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia zeigt Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostojewskij fallen.

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Montag, 29.11.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Dienstag, 30.11.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 1.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 2.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 2.12.21 | 19:00

HANNAH UND MARY

Inszenierte Lesung mit Franziska Von Arx, Monika Barmettler und David Werner

Die deutsche Philosophin Hannah Arendt und die amerikanische Schriftstellerin Mary McCarthy lernen sich 1944 in einer Bar in Manhattan kennen. Sie werden Freundinnen und schreiben sich über 25 Jahre lang Briefe. Diese sind eine Mischung aus geistig sehr Anspruchsvollem und Privatem.

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Hannah Arent, Heritage Image Partnership Lt / Mary Mccarthy, Granger Historical Picture Archive

Freitag, 3.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Freitag, 3.12.21 | 19:00

HANNAH UND MARY

Inszenierte Lesung mit Franziska Von Arx, Monika Barmettler und David Werner

Die deutsche Philosophin Hannah Arendt und die amerikanische Schriftstellerin Mary McCarthy lernen sich 1944 in einer Bar in Manhattan kennen. Sie werden Freundinnen und schreiben sich über 25 Jahre lang Briefe. Diese sind eine Mischung aus geistig sehr Anspruchsvollem und Privatem.

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Hannah Arent, Heritage Image Partnership Lt / Mary Mccarthy, Granger Historical Picture Archive

Freitag, 3.12.21 | 19:30

BÖSE GEISTER – DAS SIND WIR ALLE. BERICHT VON WARWARA STAWROGINA.

Lesung mit Maria Thorgevskaya (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
«Die bösen Geister» ist der sechste Roman von F. M. Dostoevskij und handelt vom Schicksal Russlands. In einer kleinen Stadt wird ein Student umgebracht, um die Machtstellung der radikal revolutionären Bewegung zu stärken. Ganz Russland ist erschüttert. Maria Thorgevskaya berichtet von den Geschehnissen aus der Sicht von Varvara Petrovna Stavrogina.

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Samstag, 4.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Samstag, 4.12.21 | 19:00

HANNAH UND MARY

Inszenierte Lesung mit Franziska Von Arx, Monika Barmettler und David Werner

Die deutsche Philosophin Hannah Arendt und die amerikanische Schriftstellerin Mary McCarthy lernen sich 1944 in einer Bar in Manhattan kennen. Sie werden Freundinnen und schreiben sich über 25 Jahre lang Briefe. Diese sind eine Mischung aus geistig sehr Anspruchsvollem und Privatem.

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Hannah Arent, Heritage Image Partnership Lt / Mary Mccarthy, Granger Historical Picture Archive

Sonntag, 5.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Dienstag, 7.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 8.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 9.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Freitag, 10.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Samstag, 11.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Sonntag, 12.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Dienstag, 14.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 15.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 16.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 16.12.21 | 18:30–20:00

VERSUCHUNGEN DER FREIHEIT?

Drei Miniseminare mit Stefan Brotbeck (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Die drei Miniseminare möchten philosophische Aspekte einer Spiritualität der Freiheit für die individuelle und existenzielle Vertiefung erschliessen – im Gespräch mit Motiven der Doppelausstellung (Dostoevskij und Ikonen).

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Freitag, 17.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Samstag, 18.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Samstag, 18.12.21 | 11:30

FÜHRUNG: HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Führung durch die Ikonenausstellung mit der Kuratorin Nina Gamsachurdia
Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia zeigt Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostojewskij fallen.

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Samstag, 18.12.21 | 14:00–17:00

IKONENMALWORKSHOP

Ikonenmalworkshop mit Nina Gamsachurdia (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Die Kuratorin, Künstlerin und Ikonenrestauratorin Nina Gamsachurdia vermittelt Grundkenntnisse der Ikonenmalerei. Die Teilnehmenden lernen eine der ältesten und schönsten Maltechniken kennen und malen eine eigene Ikone. Die Holzplatte wird mit einem Kreidegrund vorbereitet.

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Sonntag, 19.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Sonntag, 19.12.21 | 15:00

FÜHRUNG: HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Führung durch die Ikonenausstellung mit der Kuratorin Nina Gamsachurdia
Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia zeigt Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostojewskij fallen.

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Sonntag, 19.12.21 | 18:00

DER BAUER MAREIJ

Erzählung von F.M. Dostoevskij gelesen von H.-Dieter Jendreyko. Russische Volksmusik mit Maria Thorgevskaya und Dan Wiener (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Während seiner Verbannung in Sibirien flüchtete sich der russische Autor oft in den Schlaf, in den Traum und in seine Erinnerungen. So kam in ihm auch das Erlebnis mit dem Bauer Mareij wieder hoch, zu dem er sich als neunjähriger Knabe aus Angst vor einem Wolf rettete. Wir erfahren in dieser kurzen Erzählung viel über die Innenwelt F. M. Dostoevskijs und von der Kraft der Wahrnehmung und Zuwendung.

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Dienstag, 21.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 22.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 23.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 23.12.21 | 18:30–20:00

VERSUCHUNGEN DER FREIHEIT?

Drei Miniseminare mit Stefan Brotbeck (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Die drei Miniseminare möchten philosophische Aspekte einer Spiritualität der Freiheit für die individuelle und existenzielle Vertiefung erschliessen – im Gespräch mit Motiven der Doppelausstellung (Dostoevskij und Ikonen).

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Freitag, 24.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Sonntag, 26.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Dienstag, 28.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 29.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 30.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 30.12.21 | 18:30–20:00

VERSUCHUNGEN DER FREIHEIT?

Drei Miniseminare mit Stefan Brotbeck (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Die drei Miniseminare möchten philosophische Aspekte einer Spiritualität der Freiheit für die individuelle und existenzielle Vertiefung erschliessen – im Gespräch mit Motiven der Doppelausstellung (Dostoevskij und Ikonen).

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Freitag, 31.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Samstag, 1.1.22 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Sonntag, 2.1.22 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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