Archiv

2022

Sonntag, 2.1.22 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Dienstag, 4.1.22 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 5.1.22 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 5.1.22 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: SCHULD UND REUE

Mit Christian Graf
. Philosophische Abendgespräche mit den Anwesenden
Sicher haben wir es mit einem belasteten und belastenden Thema zu tun. Doch wenn unser Gespräch - wie schon so oft - auch am kommenden Mittwoch gelingt, könnte gerade das schwierige Thema ein Anlass sein, die klärende Kraft des Gesprächs umso stärker zu erfahren. Was uns an diesem Jahresanfang, der so gar nicht einem Anfang gleicht, bleibt, ist ohnehin fast nur die Hoffnung auf bessere, unbeschwertere Zeiten ...

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Donnerstag, 6.1.22 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Freitag, 7.1.22 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Montag, 10.1.22 | 18:00–19:30

LESEZIRKEL HANNAH ARENDT

ACHTUNG! Der Lesezirkel wird aus epidemiologischen Erwägungen abgesagt.

Mit Nadine Reinert

In diesem Lesezirkel wagen wir eine erste gemeinsame Annäherung an das Gedankengut der jüdischen deutschamerikanischen Intellektuellen Hannah Arendt (1906 – 1975), einer der bedeutendsten und auch vielseitigsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.

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Dienstag, 11.1.22 | 19:00–20:30

ZEIT DENKEN II

Jahresseminar mit Christian Graf

Zwischen «Zeit» und «Denken» besteht eine Spannung: Das Denken ist auf ein allgemeingültiges, zeitunabhängiges Ergebnis aus, ist aber selbst Akt oder Geschehen in der Zeit. Kann es der Zeit überhaupt gerecht werden?
Vor diesem Hintergrund stellen wir die üblichen Fragen: Ist Zeit real oder irreal (nur Ordnungsschema unseres Bewusstseins)? Gibt es eine Erfahrung der Zeit oder ist die Zeit nur indirekt erfahrbar?

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Montag, 17.1.22 | 18:00–19:30

LESEZIRKEL HANNAH ARENDT

ACHTUNG! Der Lesezirkel wird aus epidemiologischen Erwägungen abgesagt.

Mit Nadine Reinert

In diesem Lesezirkel wagen wir eine erste gemeinsame Annäherung an das Gedankengut der jüdischen deutschamerikanischen Intellektuellen Hannah Arendt (1906 – 1975), einer der bedeutendsten und auch vielseitigsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.

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Dienstag, 18.1.22 | 18:30–20:00

LOST IN HELL

Buchpräsentation mit Kathy Zarnegin und Helena Winkelman
Kathy Zarnegin liest aus ihrem neuem Gedichtband Lost in Hell. Es ist die Hölle der Liebe und die Hölle der Fremdsprachigkeit, die sie souverän lyrisch mit dunklen Bildern und Klängen zum Sprechen bringt. Die Liebe als Schicksal zwingt uns dazu, eine fremde Sprache zu erlernen. Kann man aber eine Fremdsprache ohne Liebe lernen? Und geht das Ganze überhaupt ohne Musik?

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K. Zarnegin & H. Winkelman

Mittwoch, 19.1.22 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: GESINNUNGS- UND VERANTWORTUNGSETHIK

Mit Christian Graf
. Philosophische Abendgespräche mit den Anwesenden
die Unterscheidung, die das Thema der Denkpause von diesem Mittwoch bildet, geht auf Max Weber bzw. einen von ihm im Jahr 1919 gehaltenen Vortrag zurück. Zu dieser Zeit wütete in Europa die Spanische Grippe. Webers Tod im Folgejahr 1920 stand möglicherweise auch im Zusammenhang mit der Seuche.

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Donnerstag, 20.1.22 | 18:00

VERNISSAGE «KOSMOS KÖRPER»

Zwei medizin-historische Ausstellungen in Basel und Pratteln. Thema Basel: «Arbeit am Un-Wissen. Basler Medizingeschichten aus den letzten 500 Jahren»
Medizin ist allgegenwärtig, in Zeiten von Corona wird das überdeutlich. In den Laboratorien wird analysiert und interpretiert, in dichter Folge und grosser Zahl wird medizinisches Wissen publiziert, diskutiert und mitunter revidiert. Die Spitäler erproben Therapien und Pharmakonzerne entwickeln in kürzester Zeit Impfstoffe. Gleichzeitig diskutiert die Öffentlichkeit die Ergebnisse der Medizin und streitet über deren Aussagekraft.

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Freitag, 21.1.22

«KOSMOS KÖRPER»

Zwei medizin-historische Ausstellungen in Basel und Pratteln. Thema Basel: «Arbeit am Un-Wissen. Basler Medizingeschichten aus den letzten 500 Jahren» vom 21.1.-10.4.22
Medizin ist allgegenwärtig, in Zeiten von Corona wird das überdeutlich. In den Laboratorien wird analysiert und interpretiert, in dichter Folge und grosser Zahl wird medizinisches Wissen publiziert, diskutiert und mitunter revidiert. Die Spitäler erproben Therapien und Pharmakonzerne entwickeln in kürzester Zeit Impfstoffe. Gleichzeitig diskutiert die Öffentlichkeit die Ergebnisse der Medizin und streitet über deren Aussagekraft.

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Sonntag, 23.1.22 | 14:00

«KOSMOS KÖRPER» - SONNTAGSFÜHRUNG

Zwei medizin-historische Ausstellungen in Basel und Pratteln. Thema Basel: «Arbeit am Un-Wissen. Basler Medizingeschichten aus den letzten 500 Jahren» vom 21.1.-10.4.22
Medizin ist allgegenwärtig, in Zeiten von Corona wird das überdeutlich. In den Laboratorien wird analysiert und interpretiert, in dichter Folge und grosser Zahl wird medizinisches Wissen publiziert, diskutiert und mitunter revidiert. Die Spitäler erproben Therapien und Pharmakonzerne entwickeln in kürzester Zeit Impfstoffe. Gleichzeitig diskutiert die Öffentlichkeit die Ergebnisse der Medizin und streitet über deren Aussagekraft.

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Montag, 24.1.22 | 18:00–19:30

LESEZIRKEL HANNAH ARENDT

ACHTUNG! Der Lesezirkel wird aus epidemiologischen Erwägungen abgesagt.

Mit Nadine Reinert

In diesem Lesezirkel wagen wir eine erste gemeinsame Annäherung an das Gedankengut der jüdischen deutschamerikanischen Intellektuellen Hannah Arendt (1906 – 1975), einer der bedeutendsten und auch vielseitigsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.

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Dienstag, 25.1.22 | 19:00–20:30

ZEIT DENKEN II

Jahresseminar mit Christian Graf

Zwischen «Zeit» und «Denken» besteht eine Spannung: Das Denken ist auf ein allgemeingültiges, zeitunabhängiges Ergebnis aus, ist aber selbst Akt oder Geschehen in der Zeit. Kann es der Zeit überhaupt gerecht werden?
Vor diesem Hintergrund stellen wir die üblichen Fragen: Ist Zeit real oder irreal (nur Ordnungsschema unseres Bewusstseins)? Gibt es eine Erfahrung der Zeit oder ist die Zeit nur indirekt erfahrbar?

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