Heilkraft der Liebe – Heilkraft der Kunst

«Ich möchte zu einer Politik der Versöhnung aufrufen. Anders können wir als Gesellschaft nicht bestehen.»

Der Schriftsteller Daniel Schreiber zeigt in seinem Essay «Liebe! Ein Aufruf», wie die Liebe aus den Privaträumen unserer Gefühlswelten heraustreten und wieder stärker zu einer Kraft des politischen und sozialen Lebens werden kann. In Auseinandersetzung mit Ideen wie Hannah Arendts Amor Mundi fragt er, wie wir dem sich immer weiter ausbreitenden Klima des Hasses und der Spaltung etwas entgegensetzen können – mit Gemeinsinn, Verbundenheit und Mut.

Im Gespräch mit Prof. Jan Bonhoeff er, Arzt und Gründer der Heart-Based Medicine Foundation, geht es um die Frage, wie Beziehung, Mitgefühl und menschliche Nähe wieder zu tragenden Elementen von Medizin, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft werden können. Gemeinsam erkunden sie, welche gesellschaftliche und menschliche Kraft in Beziehung, Mitgefühl und Verbundenheit liegen kann.

Und vielleicht verrät Daniel Schreiber auch sein Rezept für Pflaumenmarmelade.

Moderation: Nadine Reinert, Philosophicum Basel

Daniel Schreiber

(1977) ist Schriftsteller und Essayist. Seine vielbeachteten Bücher verbinden persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlicher Analyse und aktualisieren das 68er-Motto: «Das Private ist politisch.» Er lebt in Berlin.

Diese Website verwendet Cookies
Diese Website verwendet Cookies, die für eine vollständige Funktion der Website erforderlich sind.
Diese Website verwendet Cookies
Diese Website verwendet Cookies, die für eine vollständige Funktion der Website erforderlich sind.
Ihre Einstellungen wurden gespeichert