Willkommen

Das Philosophicum widmet sich Fragen zu Mensch, Kultur und Wissenschaft. Der thematischen Bandbreite sind keine Grenzen gesetzt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf existenziellen, sozialen und spirituellen Erkenntnis- und Lebensfragen der Gegenwart. Bei der Umsetzung wird von verschiedenen Formen der sozialen und künstlerischen Vermittlung Gebrauch gemacht.Das Philosophicum bemüht sich um eine erfahrungsoffene, begründungsorientierte und zukunftsbildende Arbeitsweise.

Programm Philosophicum

Montag, 8.11.21 | 18:00–19:30

LESEZIRKEL HANNAH ARENDT

Mit Nadine Reinert

In diesem Lesezirkel wagen wir eine erste gemeinsame Annäherung an das Gedankengut der jüdischen deutschamerikanischen Intellektuellen Hannah Arendt (1906 – 1975), einer der bedeutendsten und auch vielseitigsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.

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Montag, 15.11.21 | 18:00–19:30

LESEZIRKEL HANNAH ARENDT

Mit Nadine Reinert

In diesem Lesezirkel wagen wir eine erste gemeinsame Annäherung an das Gedankengut der jüdischen deutschamerikanischen Intellektuellen Hannah Arendt (1906 – 1975), einer der bedeutendsten und auch vielseitigsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.

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Montag, 22.11.21 | 18:00–19:30

LESEZIRKEL HANNAH ARENDT

Mit Nadine Reinert

In diesem Lesezirkel wagen wir eine erste gemeinsame Annäherung an das Gedankengut der jüdischen deutschamerikanischen Intellektuellen Hannah Arendt (1906 – 1975), einer der bedeutendsten und auch vielseitigsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.

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Donnerstag, 2.12.21 | 19:00

HANNAH UND MARY

Inszenierte Lesung mit Franziska Von Arx, Monika Barmettler und David Werner

Die deutsche Philosophin Hannah Arendt und die amerikanische Schriftstellerin Mary McCarthy lernen sich 1944 in einer Bar in Manhattan kennen. Sie werden Freundinnen und schreiben sich über 25 Jahre lang Briefe. Diese sind eine Mischung aus geistig sehr Anspruchsvollem und Privatem.

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Hannah Arent, Heritage Image Partnership Lt / Mary Mccarthy, Granger Historical Picture Archive

Freitag, 3.12.21 | 19:00

HANNAH UND MARY

Inszenierte Lesung mit Franziska Von Arx, Monika Barmettler und David Werner

Die deutsche Philosophin Hannah Arendt und die amerikanische Schriftstellerin Mary McCarthy lernen sich 1944 in einer Bar in Manhattan kennen. Sie werden Freundinnen und schreiben sich über 25 Jahre lang Briefe. Diese sind eine Mischung aus geistig sehr Anspruchsvollem und Privatem.

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Hannah Arent, Heritage Image Partnership Lt / Mary Mccarthy, Granger Historical Picture Archive

Artist in Residence des Philosophicum

© Natalia Kharitonova

Die Übersetzerin und Dolmetscherin Tatiana Zborovskaya ist vom 27.4.-22.7.21 Artist in Residence des Philosophicum

Tatiana Zborovskaya (*1989 in Moskau) studierte Übersetzen und Dolmetschen, Kreatives Schreiben, Philosophie und Queer-Theorie in Moskau und Jena. Sie übersetzt zeitgenössische Bestsellerautoren, kunst- und kulturtheoretische Texte sowie Kinder- und Jugendliteratur ins Russische und arbeitet seit 2013 für die Frankfurter Buchmesse Moskau.

Ihre Übersetzungen wurden in russische Bestsellerlisten aufgenommen. Mehrmals war sie ausserdem Stipendiatin deutscher und schweizer Stiftungen und Werkstätten. 2018 erhielt Tatiana Zborovskaya den Goethe-Förderpreis und 2019 die Übersetzungsprämie des Bundeskanzleramtes Österreich.


Der Aufenthalt von Tatiana Zborovskaya in Basel wird durch die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und der Stiftung Bartels Foundation gefördert und widmet sich der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer deutschsprachiger Dramatik. Im Rahmen des Aufenthaltes wird sie Kontakte zu schweizer DramatikerInnen und DramaturgInnen aufnehmen, um anschließend die neusten Stücke den russischen Theaterschaffenden zu präsentieren.