Programm

Mittwoch, 1.12.21 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: VERGESSEN DÜRFEN

Mit Christian Graf
. Philosophische Abendgespräche mit den Anwesenden
Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Donnerstag, 2.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 2.12.21 | 19:00

HANNAH UND MARY

Inszenierte Lesung mit Franziska Von Arx, Monika Barmettler und David Werner

Die deutsche Philosophin Hannah Arendt und die amerikanische Schriftstellerin Mary McCarthy lernen sich 1944 in einer Bar in Manhattan kennen. Sie werden Freundinnen und schreiben sich über 25 Jahre lang Briefe. Diese sind eine Mischung aus geistig sehr Anspruchsvollem und Privatem.

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Hannah Arent, Heritage Image Partnership Lt / Mary Mccarthy, Granger Historical Picture Archive

Freitag, 3.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Freitag, 3.12.21 | 19:00

HANNAH UND MARY

Inszenierte Lesung mit Franziska Von Arx, Monika Barmettler und David Werner

Die deutsche Philosophin Hannah Arendt und die amerikanische Schriftstellerin Mary McCarthy lernen sich 1944 in einer Bar in Manhattan kennen. Sie werden Freundinnen und schreiben sich über 25 Jahre lang Briefe. Diese sind eine Mischung aus geistig sehr Anspruchsvollem und Privatem.

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Hannah Arent, Heritage Image Partnership Lt / Mary Mccarthy, Granger Historical Picture Archive