Programm

Freitag, 26.11.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Freitag, 26.11.21 | 19:30

BÖSE GEISTER – DAS SIND WIR ALLE. BERICHT VON VARVARA STAVROGINA.

Lesung mit Maria Thorgevskaja (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Böse Geister (früher unter dem deutschen Titel Die Dämonen bekannt) ist der sechste Roman von F. Dostoevskij. Dieser Roman, ein Pamphlet und eine tragische Farce, handelt vom Schicksal Russlands. Die Handlung spielt in einer kleinen Stadt. Was dort passiert (ein Student wird im Zuge der radikal revolutionären Bewegung umgebracht, nur um deren Machtstellung zu stärken) erschüttert ganz Russland.

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Samstag, 27.11.21 | 11:30

FÜHRUNG: HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Führung durch die Ikonenausstellung mit der Kuratorin Nina Gamsachurdia
Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia zeigt Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostojewskij fallen.

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Samstag, 27.11.21 | 13:00

FÜHRUNG: FRAUENBILDER

Führung durch die Ausstellung «FrauenBilder» mit Prof. Dr. Elisabeth Cheauré
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Weibliche Protagonisten spielen auch eine große Rolle in seinem literarischen Werk, mehr noch: Über literarische Weiblichkeits- und Männlichkeitskonstruktionen entwirft Dostoevskij sein spezifisches Menschenbild und seine Vorstellungen über die Rolle Russlands in der Welt und für die Welt.

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Samstag, 27.11.21 | 14:15–18:00

DIALOGISCHE VERWANDLUNG II

Philosophisch-anthroposophische Perspektiven. Jahresseminar mit Stefan Brotbeck.

Der zehnte und durch die Coronamassnahmen bereits ins elfte Philosophicum-Jahr vorgerückte Jahreskurs des Philosophicum möchte die Essenzen der vergangenen Jahreskurse verdichten und in zukünftige Perspektiven führen. Zentrales Motiv aller Jahresseminare ist die Freiheit als dialogische und verwandelnde Kraft. Der Dialog als Thema und als Praxis ist ein Abglanz und ein Vorschein der Kernaufgabe einer Verwandlungsphilosophie.

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