Veranstaltungen

Donnerstag, 23.9.21 | 13:00–18:00

INSTALLATION «NIE WIEDER ARBEIT»

Fünf Philosophie-Selfie-Clips
Nach mehr als einem Jahr Krise will Alexander Tschernek auf der Suche nach dem wahren Leben ein Umdenken anzetteln. Aus dem gleichnamigen Werk von Reinhard P. Gruber hat er ein episodenhaft-filmisches Manifest erarbeitet, dessen Radikalität in Zeiten des öffentlichen Diskurses über ein bedingungsloses Grundeinkommen und Gemeinwohl provoziert, polarisiert und zu Erkenntnisfreuden animiert.

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Freitag, 24.9.21 | 12:00–15:30

INSTALLATION «NIE WIEDER ARBEIT»

Fünf Philosophie-Selfie-Clips
Nach mehr als einem Jahr Krise will Alexander Tschernek auf der Suche nach dem wahren Leben ein Umdenken anzetteln. Aus dem gleichnamigen Werk von Reinhard P. Gruber hat er ein episodenhaft-filmisches Manifest erarbeitet, dessen Radikalität in Zeiten des öffentlichen Diskurses über ein bedingungsloses Grundeinkommen und Gemeinwohl provoziert, polarisiert und zu Erkenntnisfreuden animiert.

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Dienstag, 28.9.21 | 19:00–20:00

KRIEGSHELDEN, SCHWIERIGE ERINNERUNG UND NATIONSBILDUNG: DER ZWEITE WELTKRIEG IN RUSSLAND

ACHTUNG: Die Teilnahme an dieser Veranstaltung erfordert einen 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet)
Podiumsdiskussion anlässlich der Publikation von «Russia's Hero Cities» von Ivo Mijnssen mit Ivo Mijnssen (NZZ, Wien), Carmen Scheide (Universität Bern) und Anna Hodel (Universität Basel)
80 Jahre nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion 1941 ist die Erinnerung an diese Phase des Zweiten Weltkrieges in Russland nach wie vor ein zentrales Element des staatlichen Selbstverständnisses. Entgegen der heute scheinbaren Uniformität der russischen Kriegserinnerung birgt die sowjetische Zeit unerwartete heterogne Formen des lokalen Kriegsgedenkens.

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Donnerstag, 30.9.21 | 19:00

«WO BERGE DAS SAGEN HABEN. KLÖNTALER GESCHICHTEN»

ACHTUNG: Die Teilnahme an dieser Veranstaltung erfordert einen 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet)
Buchpräsentation mit Text und Musik. Mit Maria Thorgevskaja und Dan Wiener

Was wurde nicht schon alles über Berge geschrieben! Sie werden besungen, gemalt und bestiegen. Maria Thorgevskaja kehrt die Sache um: Wir erfahren endlich, wie ein Berg die Menschen sieht, die da in den Jahrhunderten an den Planggen rund ums Richisau herumgekraxelt sind: Bergbauern, Hexen, Mönche, Trunkenbolde, Soldaten, Künstler, Kinder, Wanderer und viele mehr.

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Freitag, 12.11.21 | 18:00–20:30

DAS BÖSE DENKEN - HANNAH ARENDT & HEINRICH BARTH IM GESPRÄCH

Vortragsabend und Diskussion

Für Hannah Arendt (1906–1975) und Heinrich Barth (1890–1965) bedeutet das Nachdenken über das Böse eine zentrale Aufgabe der Philosophie. Denn stets verbindet sich mit dem Versuch, das Böse zu verstehen, die Gefahr, es zu rationalisieren und damit zu verharmlosen. Umgekehrt überzeugt die Haltung nicht, das Böse jeder Erkenntnisarbeit zu entziehen, wird ihm so doch erst recht Macht und womöglich auch Faszinationskraft eingeräumt.

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Samstag, 13.11.21 | 09:00–17:00

DAS BÖSE DENKEN - HANNAH ARENDT & HEINRICH BARTH IM GESPRÄCH

Seminartag

Für Hannah Arendt (1906–1975) und Heinrich Barth (1890–1965) bedeutet das Nachdenken über das Böse eine zentrale Aufgabe der Philosophie. Denn stets verbindet sich mit dem Versuch, das Böse zu verstehen, die Gefahr, es zu rationalisieren und damit zu verharmlosen. Umgekehrt überzeugt die Haltung nicht, das Böse jeder Erkenntnisarbeit zu entziehen, wird ihm so doch erst recht Macht und womöglich auch Faszinationskraft eingeräumt.

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Montag, 15.11.21 | 18:15–20:15

VHSBB - DIE WELT VERSTEHEN: DER NAHE OSTEN

Casper Selg im Gespräch mit Susanne Brunner

Der Nahe Osten. Wo die Konflikte dieser Welt sich überschneiden. Wo mehr Kulturen, mehr Religionen, Völker und mehr aussenstehende Interessen ineinander verstrickt scheinen als irgendwo sonst. Ein Gebiet aber auch, wo diese gleichen Kulturen, Religionen, Völker auch noch ganz andere Seiten offenbaren. SRF Nahostkorrespondentin Susanne Brunner berichtet im Gespräch mit Casper Selg über beides.

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Donnerstag, 2.12.21 | 19:00

HANNAH UND MARY

Inszenierte Lesung mit Franziska Von Arx, Monika Barmettler und David Werner

Die deutsche Philosophin Hannah Arendt und die amerikanische Schriftstellerin Mary McCarthy lernen sich 1944 in einer Bar in Manhattan kennen. Sie werden Freundinnen und schreiben sich über 25 Jahre lang Briefe. Diese sind eine Mischung aus geistig sehr Anspruchsvollem und Privatem.

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Hannah Arent, Heritage Image Partnership Lt / Mary Mccarthy, Granger Historical Picture Archive

Freitag, 3.12.21 | 19:00

HANNAH UND MARY

Inszenierte Lesung mit Franziska Von Arx, Monika Barmettler und David Werner

Die deutsche Philosophin Hannah Arendt und die amerikanische Schriftstellerin Mary McCarthy lernen sich 1944 in einer Bar in Manhattan kennen. Sie werden Freundinnen und schreiben sich über 25 Jahre lang Briefe. Diese sind eine Mischung aus geistig sehr Anspruchsvollem und Privatem.

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Hannah Arent, Heritage Image Partnership Lt / Mary Mccarthy, Granger Historical Picture Archive

Samstag, 4.12.21 | 19:00

HANNAH UND MARY

Inszenierte Lesung mit Franziska Von Arx, Monika Barmettler und David Werner

Die deutsche Philosophin Hannah Arendt und die amerikanische Schriftstellerin Mary McCarthy lernen sich 1944 in einer Bar in Manhattan kennen. Sie werden Freundinnen und schreiben sich über 25 Jahre lang Briefe. Diese sind eine Mischung aus geistig sehr Anspruchsvollem und Privatem.

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Hannah Arent, Heritage Image Partnership Lt / Mary Mccarthy, Granger Historical Picture Archive