Veranstaltungen

Dienstag, 7.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 8.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 8.12.21 | 18:30

DOSTOEVSKIJ: SUB SPECIE AETERNITATIS VS. CANCEL CULTURE - ODER WOMIT UNS DER GROSSE LITERAT BIS HEUTE ZU DENKEN GIBT

Vortrag von Michail Schischkin (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Warum hat einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur über die Schweizer geschrieben: „Wenn Sie eine Ahnung hätten, wie unehrlich, gemein, unglaublich dumm und unentwickelt die Schweizer sind!“? Wieso hat der grosse Humanist die „Jidden“ immer mit Verachtung und Hass erwähnt? Aus welchem Grund hat der Verteidiger der „Erniedrigten und Beleidigten“ den polnischen Aufstand gegen den Zarismus „für Eure und unserer Freiheit“ nicht unterstützt und die „schmutzigen Polaken“ in seinen Romanen ausgelacht?

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M.Shishkin©E. Frolkova

Donnerstag, 9.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Freitag, 10.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Samstag, 11.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Sonntag, 12.12.21 | 10:00

DIE FRAU MIT DEN 5 ELEFANTEN

Dokumentarfilm (Regie: Vadim Jendreyko, 2009, 93 min.) und anschliessendes Gespräch mit dem Regisseur Vadim Jendreyko und Gabrielle de Groër. Moderation: Nadine Reinert (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Swetlana Geier (1923-2010) gilt als eine der grössten Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche und ihre charismatische Gestalt wirkt bis heute nach. Mit 85 Jahren beendete sie ihr Lebenswerk mit der Neuübersetzung der fünf grossen Romane von Dostoevskij, die sie fünf Elefanten nannte. Der Film verwebt Swetlana Geiers Lebensgeschichte mit ihrem literarischen Schaffen und spürt dem Geheimnis dieser unermüdlich tätigen Frau nach. 

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Sonntag, 12.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Dienstag, 14.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 15.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 16.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 16.12.21 | 18:30–20:00

VERSUCHUNGEN DER FREIHEIT?

Drei Miniseminare mit Stefan Brotbeck (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Die drei Miniseminare möchten philosophische Aspekte einer Spiritualität der Freiheit für die individuelle und existenzielle Vertiefung erschliessen – im Gespräch mit Motiven der Doppelausstellung (Dostoevskij und Ikonen).

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Freitag, 17.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Samstag, 18.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Samstag, 18.12.21 | 11:30

FÜHRUNG: HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Führung durch die Ikonenausstellung mit der Kuratorin Nina Gamsachurdia
Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia zeigt Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostojewskij fallen.

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Das Jüngste Gericht, 17. Jh.

Samstag, 18.12.21 | 13:00

FÜHRUNG: FRAUENBILDER

Führung durch die Ausstellung «FrauenBilder» mit Prof. Dr. Elisabeth Cheauré
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Weibliche Protagonisten spielen auch eine große Rolle in seinem literarischen Werk, mehr noch: Über literarische Weiblichkeits- und Männlichkeitskonstruktionen entwirft Dostoevskij sein spezifisches Menschenbild und seine Vorstellungen über die Rolle Russlands in der Welt und für die Welt.

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Vasily Perov. Google Art Project

Samstag, 18.12.21 | 14:00–17:00

IKONENMALWORKSHOP

Ikonenmalworkshop mit Nina Gamsachurdia (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Die Kuratorin, Künstlerin und Ikonenrestauratorin Nina Gamsachurdia vermittelt Grundkenntnisse der Ikonenmalerei. Die Teilnehmenden lernen eine der ältesten und schönsten Maltechniken kennen und malen eine eigene Ikone. Malvorlagen für das Sujet der Ikone werden vorhanden sein. Die Teilnehmenden können aber auch eigene Skizzen mitbringen. 

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Die Niederwerfung des Satan, 17. Jh.

Sonntag, 19.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Sonntag, 19.12.21 | 15:00

FÜHRUNG: HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Führung durch die Ikonenausstellung mit der Kuratorin Nina Gamsachurdia
Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia zeigt Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostojewskij fallen.

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Das Jüngste Gericht, 17. Jh.

Sonntag, 19.12.21 | 18:00

DER BAUER MAREJ

Erzählung von F.M. Dostoevskij gelesen von H.-Dieter Jendreyko. Russische Volksmusik mit Maria Thorgevskaya und Dan Wiener (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Während seiner Verbannung in Sibirien flüchtete sich der russische Autor oft in den Schlaf, in den Traum und in seine Erinnerungen. So kam in ihm auch das Erlebnis mit dem Bauer Marej wieder hoch, zu dem er sich als neunjähriger Knabe aus Angst vor einem Wolf rettete. Wir erfahren in dieser kurzen Erzählung viel über die Innenwelt F. M. Dostoevskijs und von der Kraft der Wahrnehmung und Zuwendung.

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Dienstag, 21.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 22.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 23.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 23.12.21 | 18:30–20:00

VERSUCHUNGEN DER FREIHEIT?

Drei Miniseminare mit Stefan Brotbeck (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Die drei Miniseminare möchten philosophische Aspekte einer Spiritualität der Freiheit für die individuelle und existenzielle Vertiefung erschliessen – im Gespräch mit Motiven der Doppelausstellung (Dostoevskij und Ikonen).

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Freitag, 24.12.21 | 12:00–16:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Sonntag, 26.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Dienstag, 28.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Dienstag, 28.12.21 | 19:00–21:45

DMITRIJ ŠOSTAKOVIČ: 24 PRÄLUDIEN UND FUGEN, OP. 87

Mit Kirill Zvegintsov (Piano) (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Der russische Komponist Dmitrij Dmitrievič Šostakovič (1906- 1975) hat seine «24 Präludien und Fugen für Klavier» im Jahr 1950 zum 200. Todesjahr von Johann Sebastian Bach komponiert. Begeistert und inspiriert vom «Wohltemperierten Klavier» Bachs und der Interpretation durch die russische Pianistin Tatiana Nikolaeva im Rahmen des Bachfestes in Leipzig wollte Šostakovič zuerst eine Serie von polyphonen Übungen schreiben.

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Mittwoch, 29.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 30.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 30.12.21 | 18:30–20:00

VERSUCHUNGEN DER FREIHEIT?

Drei Miniseminare mit Stefan Brotbeck (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Die drei Miniseminare möchten philosophische Aspekte einer Spiritualität der Freiheit für die individuelle und existenzielle Vertiefung erschliessen – im Gespräch mit Motiven der Doppelausstellung (Dostoevskij und Ikonen).

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Freitag, 31.12.21 | 12:00–16:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Sonntag, 2.1.22 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Dienstag, 4.1.22 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 5.1.22 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 6.1.22 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Freitag, 7.1.22 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: 200 JAHRE DOSTOEVSKIJ UND RUSSISCHE IKONEN

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dostoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen vom 25.11.21 bis zum 07.01.22
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 10.2.22 | 20:00–21:15

MUSIK-ARCHITEKTUR-GESPRÄCHE: AKUSTIK - «MESSBARER» SCHNITTBEREICH ZWISCHEN DEN KÜNSTEN

Mit Andres Bosshard, Francois Charbonnet, Beat Gysin, Marco Zünd und Rahel Hartmann Schweizer (Moderation)
Eine Gesprächsreihe zur gegeseitigen Perspektive der beiden Künste
Ob man von Schnittmengen, ob von Gegensätzen, Ergänzungen, Inspiration sprechen will, eines bleibt: In den beiden Künsten Musik und Architektur ist die Raum-Wahrnehmung und -Gestaltung komplett anders. Architekten konstruieren Gebäude, Musiker verwenden sie. Architekten schauen Räume an, Musiker hören sie.

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Donnerstag, 24.3.22 | 20:00–21:15

MUSIK-ARCHITEKTUR-GESPRÄCHE: ANREGUNGEN - EIN (RÜCK)BLICK IN DIE ZUKUNFT

Mit Charlotte Hug, Sabine von Fischer, Beat Gysin, Marco Zünd und Rahel Hartmann Schweizer (Moderation)
Eine Gesprächsreihe zur gegeseitigen Perspektive der beiden Künste
Ob man von Schnittmengen, ob von Gegensätzen, Ergänzungen, Inspiration sprechen will, eines bleibt: In den beiden Künsten Musik und Architektur ist die Raum-Wahrnehmung und -Gestaltung komplett anders. Architekten konstruieren Gebäude, Musiker verwenden sie. Architekten schauen Räume an, Musiker hören sie.

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