Willkommen

Das Philosophicum widmet sich Fragen zu Mensch, Kultur und Wissenschaft. Der thematischen Bandbreite sind keine Grenzen gesetzt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf existenziellen, sozialen und spirituellen Erkenntnis- und Lebensfragen der Gegenwart. Bei der Umsetzung wird von verschiedenen Formen der sozialen und künstlerischen Vermittlung Gebrauch gemacht.Das Philosophicum bemüht sich um eine erfahrungsoffene, begründungsorientierte und zukunftsbildende Arbeitsweise.

Kolumnen und Fragebogen zur Zeit


In regelmässigen Abständen erscheinen Kolumnen von Mitwirkenden des Philosophicum und von Gastautorinnen und Gastautoren. Im «Fragebogen zur Zeit» fordern wir Personen auf der ganzen Welt auf, inne zu halten und sich zur aktuellen Zeit, zu sich selbst und zur Gesellschaft Gedanken zu machen.

Liebe Besucherinnen und Besucher

Ihre Gesundheit ist uns wichtig, deshalb halten wir uns an die jeweils aktuellen behördlichen Vorgaben und Empfehlungen von Bund und Kanton bezüglich der Hygiene- und allgemeinen Vorsichtsmassnahmen gegen die Verbreitung des Covid-19 Virus.

Das Philosophicum-Team

Programm Philosophicum

Samstag, 7.11.20 | 20:00

IWAN BUNIN

Mit Thomas Grob und Dorothea Trottenberg. Moderation: Nadine Reinert

Am 22. Oktober 2020 jährt sich der Geburtstag von Iwan Bunin zum 150. Mal. Aus Anlass des Jubiläums erscheint im Dörlemann Verlag mit «Leichter Atem» ein weiterer Band der deutschsprachigen Werkausgabe.

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©The Estate of Ivan Bunin, Leeds

Montag, 9.11.20 | 18:15–19:45

DER ZWEITE BLICK: THERESE PORTUGAL

Martin Haug im Gespräch mit Therese Portugal

Therese Portugal ist in Basel aufgewachsen, in der Ambience der Proteste der späten 60er Jahre. Nach der Ausbildung zur Pflegefachfrau reiste sie nach Bolivien und Mexiko, um sich sozial zu engagieren. In Mexiko gründete sie ihre Familie. Eines ihrer zwei Kinder erlitt im Alter von 3 Monaten einen Herzstillstand. Eine schwere körperliche Behinderung war die Folge davon.

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Mittwoch, 11.11.20 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: ANDERS WERDEN

Mit Christian Graf
. Philosophische Abendgespräche mit den Anwesenden

Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Samstag, 14.11.20 | 14:15–18:00

VERWANDLUNG DES MENSCHEN? III

Philosophisch-anthroposophische Perspektiven. Jahreskurs mit Stefan Brotbeck

Der Jahreskurs entwickelt Grundlagen zu einer transfigurativen Philosophie, die sich auch als Erneuerung des Humanismus (als Weg von einem Bewahrungshumanismus zu einem Verwandlungshumanismus) verstehen lässt. Wir bewegen uns heute auf dem schmalen Grat zwischen Ignoranz und Arroganz, Unbedarftheit und Verstiegenheit.

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Montag, 16.11.20 | 18:30–20:30

MEDIEN IM DIALOG

«Lasst uns über Journalismus reden — jetzt erst recht» — mit Franz Fischlin, SRF
Wir diskutieren mit dem Tagesschau-Redaktor Franz Fischlin: Sind unsere Nachrichten vertrauenswürdig? Wie können wir deren Seriosität beurteilen? Welche Probleme haben die Redaktor/-innen beim Umgang mit der Wahrheit? Wie arbeitet die Redaktion der Tagesschau?

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Dienstag, 17.11.20 | 19:00–20:30

ANDERS LEBEN

Jahresseminar mit Christian Graf

«Du musst dein Leben ändern!» So lautet der vielzitierte Schlusssatz eines Gedichts von Rilke. Das Motiv einer Umkehr (griech. metanoia), einer Umwendung (lat. conversio) durchzieht viele spirituelle Traditionen. Zugleich wird die Forderung nach einer Richtungsänderung, einem Systemwechsel gegenwärtig anlässlich der aktuellen Krisen (Klimakrise, Coronakrise) wieder vermehrt laut.

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Donnerstag, 19.11.20 | 16:00–17:30

DAS POTENZIAL DES MENSCHEN GEGENÜBER DEM POTENZIAL DER TECHNOLOGIE

ACHTUNG: Die Veranstaltung findet auswärts statt
Impulse mit Stefan Brotbeck und Salvatore Lavecchia an der Langen Nacht der Philosophie Zürich
Was ist das Vermögen des Menschen? Was das der Technik?
Der Mensch wird seinem Denkvermögen nach eingeschätzt, das von seiner ICH Kraft geleitet wird. Dies eröffnet ihm die Möglichkeit zur Freiheit. Diesem Tatbestand wird die hoch entwickelte digitale Intelligenz gegenübergestellt.

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