Willkommen

Das Philosophicum widmet sich Fragen zu Mensch, Kultur und Wissenschaft. Der thematischen Bandbreite sind keine Grenzen gesetzt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf existenziellen, sozialen und spirituellen Erkenntnis- und Lebensfragen der Gegenwart. Bei der Umsetzung wird von verschiedenen Formen der sozialen und künstlerischen Vermittlung Gebrauch gemacht.Das Philosophicum bemüht sich um eine erfahrungsoffene, begründungsorientierte und zukunftsbildende Arbeitsweise.

OPEN CALL

Anton Morokov «private flags»

Das Philosophicum sucht Teilnehmende, die am Projekt «private flags» des jungen Künstlers Anton Morokov aus Nizhnij Novgorod (RU) teilnehmen möchten. In Form von ausgedehnten Spaziergängen möchte der Künstler zusammen mit Menschen aus Basel ihre Stadt erkunden und ihre persönlichen Beobachtungen und Emotionen in Bezug auf die verschiedenen Quartiere und Gegenden kennenlernen. Am 5. Januar, 17.00 Uhr, findet im Philosophicum ein öffentliches Kennenlern-Treffen für alle Interessierten mit anschliessendem Apéro statt. Weiterlesen...

 

Programm Philosophicum

Samstag, 23.2.19 | 14:15–18:00

DIALOGISCHE FREIHEIT II

Philosophisch-anthroposophische Perspektiven. Jahreskurs mit Stefan Brotbeck

Der zweite Jahreskurs zur Dialogosophie widmet sich der verwandelnden Kraft des Dialogischen. Wir orientieren uns an der Frage einer spirituellen Wendung des Dialogs und einer dialogischen Wendung der Spiritualität.

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Montag, 25.2.19 | 18:15–19:45

DER ZWEITE BLICK: H.-DIETER JENDREYKO

ACHTUNG! Diese Veranstaltung findet extern statt.
Stefan Brotbeck im Gespräch mit H.-Dieter Jendreyko

H.-Dieter Jendreyko ist Schauspieler, Regisseur und Theatermacher. Einen Höhepunkt seiner Theaterarbeit stellt das 1986 von ihm ins Leben gerufene Od-theater dar.

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Dienstag, 26.2.19 | 19:00

HAT DAS ALLES EINEN SINN? - TEIL II

Zweiter Teil des Jahresseminars mit Christian Graf 2018 / 19

Wir zweifeln nicht daran, dass es sinnvoll ist, einen Hammer zu benutzen, wenn wir einen Nagel einschlagen wollen. Und wir zweifeln nicht daran, dass es sinnvoll ist, einen Nagel einzuschlagen, wenn wir daran ein Bild aufhängen wollen. Doch weshalb genau dieses Bild an dieser Wand? Weshalb hängen wir überhaupt Bilder auf?

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Donnerstag, 7.3.19

SHOW ME THE MEANING OF BEING LONELY

Ein Tanztheater von Landholz

Eine Bühne voller Einsamkeiten: lauten, leisen, schönen, hässlichen, bewegten und stillen. Eine Einladung von Landholz, Einsamkeit von verschiedenen Seiten zu betrachten: Als neue Volkskrankheit, als Luxus, als (Alb-)traum.

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Freitag, 8.3.19

SHOW ME THE MEANING OF BEING LONELY

Ein Tanztheater von Landholz

Eine Bühne voller Einsamkeiten: lauten, leisen, schönen, hässlichen, bewegten und stillen. Eine Einladung von Landholz, Einsamkeit von verschiedenen Seiten zu betrachten: Als neue Volkskrankheit, als Luxus, als (Alb-)traum.

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Samstag, 9.3.19

SHOW ME THE MEANING OF BEING LONELY

Ein Tanztheater von Landholz

Eine Bühne voller Einsamkeiten: lauten, leisen, schönen, hässlichen, bewegten und stillen. Eine Einladung von Landholz, Einsamkeit von verschiedenen Seiten zu betrachten: Als neue Volkskrankheit, als Luxus, als (Alb-)traum.

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Montag, 18.3.19 | 18:15–19:45

DER ZWEITE BLICK: NINA GAMSACHURDIA

ACHTUNG! Diese Veranstaltung findet extern statt.
Nadine Reinert im Gespräch mit Nina Gamsachurdia

Nina Gamsachurdia wurde in Tiflis (GE) geboren. Sie studierte Kunstwissenschaft und
Restauration und forschte zu byzantinischer Kunst. Mit 26 Jahren stand sie kurz vor der Promotion, war verheiratet und mit dem zweiten Sohn hochschwanger, als der Putsch in Georgien ausbrach.

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News

Programm Druckereihalle

31. Januar 2019 19:30–21:30 JessTalks: Music Worth Spreading
2. Februar 2019 19:30–21:30 JessTalks: Music Worth Spreading
10. Februar 2019 16:30 Wintergäste 2019_Stanislaw Lem