Willkommen

Das Philosophicum widmet sich Fragen zu Mensch, Kultur und Wissenschaft. Der thematischen Bandbreite sind keine Grenzen gesetzt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf existenziellen, sozialen und spirituellen Erkenntnis- und Lebensfragen der Gegenwart. Bei der Umsetzung wird von verschiedenen Formen der sozialen und künstlerischen Vermittlung Gebrauch gemacht.Das Philosophicum bemüht sich um eine erfahrungsoffene, begründungsorientierte und zukunftsbildende Arbeitsweise.

Programm Philosophicum

Mittwoch, 23.6.21 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: ANDERSSEINKÖNNEN

Mit Christian Graf
. Philosophische Abendgespräche mit den Anwesenden

Könnte es anders sein? Die Welt ist zwar, wie sie ist, sie könnte aber auch anders sein oder sie könnte gar nicht sein. Es gibt keine Notwendigkeit, dass die Welt ist und so ist, wie sie ist. Die Philosophen sprechen hier von "KONTINGENZ".

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Samstag, 26.6.21 | 14:15–18:00

DIALOGISCHE VERWANDLUNG

Jahreskurs mit Stefan Brotbeck

Das zehnte Jahresseminar des Philosophicum möchte die Essenzen der vergangenen Jahresseminare verdichten und in zukünftige Perspektiven führen. Zentrales Motiv aller Jahresseminare ist die Freiheit als dialogische und verwandelnde Kraft. Der Dialog als Thema und als Praxis ist ein Abglanz und ein Vorschein der Kernaufgabe einer Verwandlungsphilosophie.

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Dienstag, 29.6.21 | 19:00–20:30

ANDERS LEBEN III

Jahresseminar mit Christian Graf

«Du musst dein Leben ändern!» So lautet der vielzitierte Schlusssatz eines Gedichts von Rilke. Das Motiv einer Umkehr (griech. metanoia), einer Umwendung (lat. conversio) durchzieht viele spirituelle Traditionen. Zugleich wird die Forderung nach einer Richtungsänderung, einem Systemwechsel gegenwärtig anlässlich der aktuellen Krisen (Klimakrise, Coronakrise) wieder vermehrt laut.

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Montag, 1.11.21 | 18:00–19:30

LESEZIRKEL HANNAH ARENDT

Mit Nadine Reinert

In diesem Lesezirkel wagen wir eine erste gemeinsame Annäherung an das Gedankengut der jüdischen deutschamerikanischen Intellektuellen Hannah Arendt (1906 – 1975), einer der bedeutendsten und auch vielseitigsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.

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Montag, 8.11.21 | 18:00–19:30

LESEZIRKEL HANNAH ARENDT

Mit Nadine Reinert

In diesem Lesezirkel wagen wir eine erste gemeinsame Annäherung an das Gedankengut der jüdischen deutschamerikanischen Intellektuellen Hannah Arendt (1906 – 1975), einer der bedeutendsten und auch vielseitigsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.

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Montag, 15.11.21 | 18:00–19:30

LESEZIRKEL HANNAH ARENDT

Mit Nadine Reinert

In diesem Lesezirkel wagen wir eine erste gemeinsame Annäherung an das Gedankengut der jüdischen deutschamerikanischen Intellektuellen Hannah Arendt (1906 – 1975), einer der bedeutendsten und auch vielseitigsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.

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Montag, 22.11.21 | 18:00–19:30

LESEZIRKEL HANNAH ARENDT

Mit Nadine Reinert

In diesem Lesezirkel wagen wir eine erste gemeinsame Annäherung an das Gedankengut der jüdischen deutschamerikanischen Intellektuellen Hannah Arendt (1906 – 1975), einer der bedeutendsten und auch vielseitigsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts.

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News

ONLINEPREMIERE Nie wieder Arbeit - Botschaften vom anderen Leben

Alexander Tschernek

Fünf Philosophie-Selfie-Clips

Nach mehr als einem Jahr Krise will Alexander Tschernek auf der Suche nach dem wahren Leben ein Umdenken anzetteln. Aus dem gleichnamigen Werk von Reinhard P. Gruber hat er ein episodenhaft-filmisches Manifest erarbeitet, dessen Radikalität in Zeiten des öffentlichen Diskurses über ein bedingungsloses Grundeinkommen und Gemeinwohl provoziert, polarisiert und zu Erkenntnisfreuden animiert. In fünf kurzen „Influencer-Videos“ weist er den Weg in eine schönere Welt… 

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Artist in Residence des Philosophicum

© Natalia Kharitonova

Die Übersetzerin und Dolmetscherin Tatiana Zborovskaya ist vom 27.4.-22.7.21 Artist in Residence des Philosophicum

Tatiana Zborovskaya (*1989 in Moskau) studierte Übersetzen und Dolmetschen, Kreatives Schreiben, Philosophie und Queer-Theorie in Moskau und Jena. Sie übersetzt zeitgenössische Bestsellerautoren, kunst- und kulturtheoretische Texte sowie Kinder- und Jugendliteratur ins Russische und arbeitet seit 2013 für die Frankfurter Buchmesse Moskau.

Ihre Übersetzungen wurden in russische Bestsellerlisten aufgenommen. Mehrmals war sie ausserdem Stipendiatin deutscher und schweizer Stiftungen und Werkstätten. 2018 erhielt Tatiana Zborovskaya den Goethe-Förderpreis und 2019 die Übersetzungsprämie des Bundeskanzleramtes Österreich.


Der Aufenthalt von Tatiana Zborovskaya in Basel wird durch die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia und der Stiftung Bartels Foundation gefördert und widmet sich der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer deutschsprachiger Dramatik. Im Rahmen des Aufenthaltes wird sie Kontakte zu schweizer DramatikerInnen und DramaturgInnen aufnehmen, um anschließend die neusten Stücke den russischen Theaterschaffenden zu präsentieren.