Willkommen

Das Philosophicum widmet sich Fragen zu Mensch, Kultur und Wissenschaft. Der thematischen Bandbreite sind keine Grenzen gesetzt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf existenziellen, sozialen und spirituellen Erkenntnis- und Lebensfragen der Gegenwart. Bei der Umsetzung wird von verschiedenen Formen der sozialen und künstlerischen Vermittlung Gebrauch gemacht.Das Philosophicum bemüht sich um eine erfahrungsoffene, begründungsorientierte und zukunftsbildende Arbeitsweise.

Programm Philosophicum

Samstag, 11.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Sonntag, 12.12.21 | 10:00

DIE FRAU MIT DEN 5 ELEFANTEN

Dokumentarfilm (Regie: Vadim Jendreyko, 2009, 54 min.) und anschliessendes Gespräch mit dem Regisseur Vadim Jendreyko und Gabrielle de Groër. Moderation: Nadine Reinert.
Swetlana Geier (1923-2010) gilt als eine der grössten Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche und ihre charismatische Gestalt wirkt bis heute nach. Mit 85 Jahren beendete sie ihr Lebenswerk mit der Neuübersetzung der fünf grossen Romane von Dostoevskij, die sie fünf Elefanten nannte. Der Film verwebt Swetlana Geiers Lebensgeschichte mit ihrem literarischen Schaffen und spürt dem Geheimnis dieser unermüdlich tätigen Frau nach. 

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Sonntag, 12.12.21 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Dienstag, 14.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 15.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Mittwoch, 15.12.21 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: ANFANGEN KÖNNEN

Mit Christian Graf
. Philosophische Abendgespräche mit den Anwesenden
Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Donnerstag, 16.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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News

Nie Wieder Arbeit - Botschaften vom anderen Leben

Alexander Tschernek

Fünf Philosophie-Selfie-Clips

Nach mehr als einem Jahr Krise will Alexander Tschernek auf der Suche nach dem wahren Leben ein Umdenken anzetteln. Aus dem gleichnamigen Werk von Reinhard P. Gruber hat er ein episodenhaft-filmisches Manifest erarbeitet, dessen Radikalität in Zeiten des öffentlichen Diskurses über ein bedingungsloses Grundeinkommen und Gemeinwohl provoziert, polarisiert und zu Erkenntnisfreuden animiert. In fünf kurzen „Influencer-Videos“ weist er den Weg in eine schönere Welt… 

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