Willkommen

Das Philosophicum widmet sich Fragen zu Mensch, Kultur und Wissenschaft. Der thematischen Bandbreite sind keine Grenzen gesetzt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf existenziellen, sozialen und spirituellen Erkenntnis- und Lebensfragen der Gegenwart. Bei der Umsetzung wird von verschiedenen Formen der sozialen und künstlerischen Vermittlung Gebrauch gemacht.Das Philosophicum bemüht sich um eine erfahrungsoffene, begründungsorientierte und zukunftsbildende Arbeitsweise.

Programm Philosophicum

Dienstag, 28.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Dienstag, 28.12.21 | 19:00

DMITRIJ ŠOSTAKOVIČ: 24 PRÄLUDIEN UND FUGEN, OP. 87

Mit Kirill Zvegintsov (Piano)
Der russische Komponist Dmitrij Dmitrievič Šostakovič (1906- 1975) hat seine «24 Präludien und Fugen für Klavier» im Jahr 1950 zum 200. Todesjahr von Johann Sebastian Bach komponiert. Begeistert und inspiriert vom «Wohltemperierten Klavier» Bachs und der Interpretation durch die russische Pianistin Tatiana Nikolaeva im Rahmen des Bachfestes in Leipzig wollte Šostakovič zuerst eine Serie von polyphonen Übungen schreiben.

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Mittwoch, 29.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 30.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Donnerstag, 30.12.21 | 18:30–20:00

VERSUCHUNGEN DER FREIHEIT?

Drei Miniseminare mit Stefan Brotbeck (Rahmenprogramm zur Doppelausstellung)
Die drei Miniseminare möchten philosophische Aspekte einer Spiritualität der Freiheit für die individuelle und existenzielle Vertiefung erschliessen – im Gespräch mit Motiven der Doppelausstellung (Dostoevskij und Ikonen).

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Freitag, 31.12.21 | 14:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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Samstag, 1.1.22 | 11:00–18:00

DOPPELAUSSTELLUNG: FRAUENBILDER / HEILIGE FRAUEN. DÄMONEN. TOTER GOTT.

Ausstellung anlässlich 200 Jahre F. M. Dosoevskij und Ausstellung von russischen Ikonen
Frauen spielten im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet, hatte Geliebte und mehrere, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen, auch verheirateten Frauen. Die Ikonen-Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen, Dämonen und Toter Gott» zu.

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News

Nie Wieder Arbeit - Botschaften vom anderen Leben

Alexander Tschernek

Fünf Philosophie-Selfie-Clips

Nach mehr als einem Jahr Krise will Alexander Tschernek auf der Suche nach dem wahren Leben ein Umdenken anzetteln. Aus dem gleichnamigen Werk von Reinhard P. Gruber hat er ein episodenhaft-filmisches Manifest erarbeitet, dessen Radikalität in Zeiten des öffentlichen Diskurses über ein bedingungsloses Grundeinkommen und Gemeinwohl provoziert, polarisiert und zu Erkenntnisfreuden animiert. In fünf kurzen „Influencer-Videos“ weist er den Weg in eine schönere Welt… 

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