Willkommen

Das Philosophicum widmet sich Fragen zu Mensch, Kultur und Wissenschaft. Der thematischen Bandbreite sind keine Grenzen gesetzt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf existenziellen, sozialen und spirituellen Erkenntnis- und Lebensfragen der Gegenwart. Bei der Umsetzung wird von verschiedenen Formen der sozialen und künstlerischen Vermittlung Gebrauch gemacht.Das Philosophicum bemüht sich um eine erfahrungsoffene, begründungsorientierte und zukunftsbildende Arbeitsweise.

Programm Philosophicum

Samstag, 11.2.23 | 20:00–22:00

DRINK'N DRAW

Eine unkomplizierte Veranstaltung für Zeichnerinnen und Zeichner jeden Alters und Niveaus. Teilnehmer:innen der Veranstaltung «Drink'n Draw» treffen sich einmal im Monat, um zusammen zu zeichnen und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Am 11. Februar lädt Drink'n Draw zum Aktzeichnen mit Model ins Philosophicum Basel ein!

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Dienstag, 14.2.23 | 19:00–20:30

WIRKLICHKEIT, VERWIRKLICHUNG, ENTWIRKLICHUNG – DENKWERKSTATT II

Jahresseminar mit Christian Graf

Auf Basis seines Philosophicum-Seminars zum Thema «Wirklichkeit» hat Christian Graf einen Text verfasst, der eines seiner philosophischen Kernthemen so zu behandeln versucht, dass es einer breiteren interessierten Öffentlichkeit zugänglich wird. Der Text ist also aus der gemeinsamen Denkwerkstatt eines Seminars hervorgegangen und soll nun auch in seiner definitiven Ausformulierung den Charakter eines Gemeinschaftswerks bekommen.

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Samstag, 25.2.23 | 13:15–17:00

DIALOGISCHER INDIVIDUALISMUS

Philosophisch-anthroposophische Perspektiven. Jahresseminar mit Stefan Brotbeck.
Was unterscheidet uns? Was verbindet uns? Auf diese Fragen antwortet unsere Idee von Individualität. Die Frage, was uns unterscheidet und verbindet, hängt unmittelbar mit der Frage zusammen, als was wir uns verstehen. Von dem, als was wir uns verstehen und wofür wir uns halten, hängt auch je länger je mehr ab, wozu wir uns entwickeln und wie wir uns begegnen.

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Donnerstag, 2.3.23 | 19:30–21:00

THOMAS MANNS «DOKTOR FAUSTUS»

Die geistes- und kulturgeschichtlichen Zusammenhänge eines grossen Epochen- und Zeitromans - Vortragszyklus mit Pascal Trudon
Thomas Mann bezeichnete seinen letzten Roman «Doktor Faustus – Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn erzählt von einem Freunde» (1943-47) als ein «Buch des Endes». Dieser gewichtige Themenkomplex, in dem die Musik eine zentrale Rolle spielt, findet sich zu einer hoch artistischen «Komposition» und einer kunstvoll-polyphonen Montagetechnik literarisch verwoben. Den spannenden Zusammenhängen dieser Erzählung geht Pascal Trudon mit den Teilnehmenden in fünf Abenden mit Text- und Musikbeispielen nach.

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Samstag, 4.3.23 | 10:00–11:00

GEDANKENSTREICHE VOR MITTAG

Online-Format mit Stefan Brotbeck
Stefan Brotbeck formuliert und skizziert (auf dem Whiteboard) jeweils philosophische Denkimpulse, die zum Weiter- und Umdenken anregen können. Jeder Termin kann einzeln besucht werden. Die «Gedankenstreiche vor Mittag» finden online über Teams statt.

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Mittwoch, 8.3.23 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: WAS VERBINDET UNS?

Mit Christian Graf. Philosophische Abendgespräche mit den Anwesenden
Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Donnerstag, 9.3.23 | 19:30–21:00

THOMAS MANNS «DOKTOR FAUSTUS»

Die geistes- und kulturgeschichtlichen Zusammenhänge eines grossen Epochen- und Zeitromans - Vortragszyklus mit Pascal Trudon
Thomas Mann bezeichnete seinen letzten Roman «Doktor Faustus – Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn erzählt von einem Freunde» (1943-47) als ein «Buch des Endes». Dieser gewichtige Themenkomplex, in dem die Musik eine zentrale Rolle spielt, findet sich zu einer hoch artistischen «Komposition» und einer kunstvoll-polyphonen Montagetechnik literarisch verwoben. Den spannenden Zusammenhängen dieser Erzählung geht Pascal Trudon mit den Teilnehmenden in fünf Abenden mit Text- und Musikbeispielen nach.

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Drei Publikationsreihen

«Philosophische Liebeserklärung», so heisst eine neue Kolumnen-Reihe mit Denkimpulsen, die Stefan Brotbeck über die Sommerzeit startet. Die kleinen, feinen und gehaltvollen Amuse-bouche sollen uns geistig nähren und das Leben in den weniger betriebsamen Sommermonaten bereichern.

«Der andere Rahmen» ist der Titel der zweiten neuen Publikationsserie, die wir Ihnen hier vorstellen möchten. Die Texte dieses von Swjatoslaw Gorodezkij kuratierten Projekts setzen sich mit ausgewählten Werken der Gegenwartsliteratur und des zeitgenössischen Theaters auseinandersetzen und erscheinen auf Deutsch und Russisch.

Die Publikation der «Freiheitsbriefe» von Renatus Ziegler geht ebenfalls weiter. Es «liegt» auch schon wieder ein neuer Brief (Nr. 8) mit der Überschrift «Wie beobachte ich mein Denken? Methodik der Beobachtung» für Sie bereit. Die rund 40 «Briefe» bieten die Möglichkeit, sich «Die Philosophie der Freiheit» von Rudolf Steiner anhand von Fragen, Anregungen, Betrachtungen und Reflexionen im Selbststudium zu erarbeiten.