Willkommen

Das Philosophicum widmet sich Fragen zu Mensch, Kultur und Wissenschaft. Der thematischen Bandbreite sind keine Grenzen gesetzt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf existenziellen, sozialen und spirituellen Erkenntnis- und Lebensfragen der Gegenwart. Bei der Umsetzung wird von verschiedenen Formen der sozialen und künstlerischen Vermittlung Gebrauch gemacht.Das Philosophicum bemüht sich um eine erfahrungsoffene, begründungsorientierte und zukunftsbildende Arbeitsweise.

Programm Philosophicum

Montag, 28.11.22 | 14:00–20:00

IKONOPHILIA - IKONEN-MEISTER UND IHRE SCHÜLER

Ausstellung mit Meisterwerken aus privaten Schweizer Sammlungen und Ikonen aus Schweizer Ikonenmalschulen (27.11.-2.12.22)
Woher kommt die Liebe zu Ikonen aus der orthodoxen Glaubenswelt in der Schweiz? Gibt es einen religiösen, künstlerischen oder therapeutischen Grund, warum die Menschen hier Ikonen sammeln oder sogar selber malen?
Die Ausstellung «Ikonophilia» präsentiert Meisterwerke aus privaten Schweizer Ikonensammlungen und stellt diese in einen Dialog mit modernen Ikonen aus Schweizer Ikonenmalschulen.

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Dienstag, 29.11.22 | 14:00–20:00

IKONOPHILIA - IKONEN-MEISTER UND IHRE SCHÜLER

Ausstellung mit Meisterwerken aus privaten Schweizer Sammlungen und Ikonen aus Schweizer Ikonenmalschulen (27.11.-2.12.22)
Woher kommt die Liebe zu Ikonen aus der orthodoxen Glaubenswelt in der Schweiz? Gibt es einen religiösen, künstlerischen oder therapeutischen Grund, warum die Menschen hier Ikonen sammeln oder sogar selber malen?
Die Ausstellung «Ikonophilia» präsentiert Meisterwerke aus privaten Schweizer Ikonensammlungen und stellt diese in einen Dialog mit modernen Ikonen aus Schweizer Ikonenmalschulen.

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Mittwoch, 30.11.22 | 14:00–20:00

IKONOPHILIA - IKONEN-MEISTER UND IHRE SCHÜLER

Ausstellung mit Meisterwerken aus privaten Schweizer Sammlungen und Ikonen aus Schweizer Ikonenmalschulen (27.11.-2.12.22)
Woher kommt die Liebe zu Ikonen aus der orthodoxen Glaubenswelt in der Schweiz? Gibt es einen religiösen, künstlerischen oder therapeutischen Grund, warum die Menschen hier Ikonen sammeln oder sogar selber malen?
Die Ausstellung «Ikonophilia» präsentiert Meisterwerke aus privaten Schweizer Ikonensammlungen und stellt diese in einen Dialog mit modernen Ikonen aus Schweizer Ikonenmalschulen.

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Mittwoch, 30.11.22 | 20:00–22:00

DENKPAUSE: LEIB UND SEELE

Mit Christian Graf. Philosophische Abendgespräche mit den Anwesenden
Der Titel «Denkpausen» steht für eine Reihe philosophischer Abendgespräche, in denen Christian Graf mit seinen Gästen über ein ausgewähltes Thema spricht. Denkpausen sind gedacht als schöpferische Pausen, in denen der selbstverständliche Gang des alltäglichen Denkens unterbrochen wird, damit ein erneuertes, neu erlerntes Denken an seine Stelle treten kann.

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Donnerstag, 1.12.22 | 14:00–20:00

IKONOPHILIA - IKONEN-MEISTER UND IHRE SCHÜLER

Ausstellung mit Meisterwerken aus privaten Schweizer Sammlungen und Ikonen aus Schweizer Ikonenmalschulen (27.11.-2.12.22)
Woher kommt die Liebe zu Ikonen aus der orthodoxen Glaubenswelt in der Schweiz? Gibt es einen religiösen, künstlerischen oder therapeutischen Grund, warum die Menschen hier Ikonen sammeln oder sogar selber malen?
Die Ausstellung «Ikonophilia» präsentiert Meisterwerke aus privaten Schweizer Ikonensammlungen und stellt diese in einen Dialog mit modernen Ikonen aus Schweizer Ikonenmalschulen.

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Donnerstag, 1.12.22 | 19:30

PODIUMSGESPRÄCH: IKONOPHILIA - IKONEN-MEISTER UND IHRE SCHÜLER

Podiumsgespräch im Rahmen der Ausstellung «Ikonophilia» mit Christine von Arx (ehemalige Direktorin des Ikonenmuseums Lenzburg), Svetlana Bait (Ikonenmal-Schülerin), Cyril Kazis (Künstler und Kunsttherapeut) und Guido Becker (Therapeut). Moderation: Nadine Reinert (Philosophicum)
Woher kommt die Liebe zu Ikonen aus der orthodoxen Glaubenswelt in der Schweiz? Gibt es einen religiösen, künstlerischen oder therapeutischen Grund, warum die Menschen hier Ikonen sammeln oder sogar selber malen?
Die Ausstellung «Ikonophilia» präsentiert Meisterwerke aus privaten Schweizer Ikonensammlungen und stellt diese in einen Dialog mit modernen Ikonen aus Schweizer Ikonenmalschulen.

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Freitag, 2.12.22 | 14:00–20:00

IKONOPHILIA - IKONEN-MEISTER UND IHRE SCHÜLER

Ausstellung mit Meisterwerken aus privaten Schweizer Sammlungen und Ikonen aus Schweizer Ikonenmalschulen (27.11.-2.12.22)
Woher kommt die Liebe zu Ikonen aus der orthodoxen Glaubenswelt in der Schweiz? Gibt es einen religiösen, künstlerischen oder therapeutischen Grund, warum die Menschen hier Ikonen sammeln oder sogar selber malen?
Die Ausstellung «Ikonophilia» präsentiert Meisterwerke aus privaten Schweizer Ikonensammlungen und stellt diese in einen Dialog mit modernen Ikonen aus Schweizer Ikonenmalschulen.

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Drei Publikationsreihen

«Philosophische Liebeserklärung», so heisst eine neue Kolumnen-Reihe mit Denkimpulsen, die Stefan Brotbeck über die Sommerzeit startet. Die kleinen, feinen und gehaltvollen Amuse-bouche sollen uns geistig nähren und das Leben in den weniger betriebsamen Sommermonaten bereichern.

«Der andere Rahmen» ist der Titel der zweiten neuen Publikationsserie, die wir Ihnen hier vorstellen möchten. Die Texte dieses von Swjatoslaw Gorodezkij kuratierten Projekts setzen sich mit ausgewählten Werken der Gegenwartsliteratur und des zeitgenössischen Theaters auseinandersetzen und erscheinen auf Deutsch und Russisch.

Die Publikation der «Freiheitsbriefe» von Renatus Ziegler geht ebenfalls weiter. Es «liegt» auch schon wieder ein neuer Brief (Nr. 8) mit der Überschrift «Wie beobachte ich mein Denken? Methodik der Beobachtung» für Sie bereit. Die rund 40 «Briefe» bieten die Möglichkeit, sich «Die Philosophie der Freiheit» von Rudolf Steiner anhand von Fragen, Anregungen, Betrachtungen und Reflexionen im Selbststudium zu erarbeiten.