Programm

Donnerstag, 23.9.21 | 13:00–18:00

INSTALLATION «NIE WIEDER ARBEIT»

Fünf Philosophie-Selfie-Clips
Nach mehr als einem Jahr Krise will Alexander Tschernek auf der Suche nach dem wahren Leben ein Umdenken anzetteln. Aus dem gleichnamigen Werk von Reinhard P. Gruber hat er ein episodenhaft-filmisches Manifest erarbeitet, dessen Radikalität in Zeiten des öffentlichen Diskurses über ein bedingungsloses Grundeinkommen und Gemeinwohl provoziert, polarisiert und zu Erkenntnisfreuden animiert.

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Freitag, 24.9.21 | 12:00–15:30

INSTALLATION «NIE WIEDER ARBEIT»

Fünf Philosophie-Selfie-Clips
Nach mehr als einem Jahr Krise will Alexander Tschernek auf der Suche nach dem wahren Leben ein Umdenken anzetteln. Aus dem gleichnamigen Werk von Reinhard P. Gruber hat er ein episodenhaft-filmisches Manifest erarbeitet, dessen Radikalität in Zeiten des öffentlichen Diskurses über ein bedingungsloses Grundeinkommen und Gemeinwohl provoziert, polarisiert und zu Erkenntnisfreuden animiert.

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Samstag, 25.9.21 | 14:15–18:00

DIALOGISCHE VERWANDLUNG II

Philosophisch-anthroposophische Perspektiven. Jahresseminar mit Stefan Brotbeck.

Der zehnte und durch die Coronamassnahmen bereits ins elfte Philosophicum-Jahr vorgerückte Jahreskurs des Philosophicum möchte die Essenzen der vergangenen Jahreskurse verdichten und in zukünftige Perspektiven führen. Zentrales Motiv aller Jahresseminare ist die Freiheit als dialogische und verwandelnde Kraft. Der Dialog als Thema und als Praxis ist ein Abglanz und ein Vorschein der Kernaufgabe einer Verwandlungsphilosophie.

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Dienstag, 28.9.21 | 19:00–20:30

ZEIT DENKEN

Jahresseminar mit Christian Graf

Zwischen «Zeit» und «Denken» besteht eine Spannung: Das Denken ist auf ein allgemeingültiges, zeitunabhängiges Ergebnis aus, ist aber selbst Akt oder Geschehen in der Zeit. Kann es der Zeit überhaupt gerecht werden?
Vor diesem Hintergrund stellen wir die üblichen Fragen: Ist Zeit real oder irreal (nur Ordnungsschema unseres Bewusstseins)? Gibt es eine Erfahrung der Zeit oder ist die Zeit nur indirekt erfahrbar?

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Dienstag, 28.9.21 | 19:00–20:00

KRIEGSHELDEN, SCHWIERIGE ERINNERUNG UND NATIONSBILDUNG: DER ZWEITE WELTKRIEG IN RUSSLAND

ACHTUNG: Die Teilnahme an dieser Veranstaltung erfordert einen 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet)
Podiumsdiskussion anlässlich der Publikation von «Russia's Hero Cities» von Ivo Mijnssen mit Ivo Mijnssen (NZZ, Wien), Carmen Scheide (Universität Bern) und Anna Hodel (Universität Basel)
80 Jahre nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion 1941 ist die Erinnerung an diese Phase des Zweiten Weltkrieges in Russland nach wie vor ein zentrales Element des staatlichen Selbstverständnisses. Entgegen der heute scheinbaren Uniformität der russischen Kriegserinnerung birgt die sowjetische Zeit unerwartete heterogne Formen des lokalen Kriegsgedenkens.

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